Blogbeiträge & Pressemitteilungen

2021

Verlags-Aussteiger Manuel Herder auf dem Peter Hertweck Forum

Erfolgreiche Übergabe der Geschäftsführung an Doppelspitze in diesem Frühjahr

Baden-Baden, 5. Oktober 2021 – Der Verleger Manuel Herder (54) hat sich im März dieses Jahres aus der Geschäftsführung des familieneigenen Herder-Verlags zurückgezogen und die Leitung in die Hände einer jüngeren Doppelspitze übergeben. Die Verlags-Ikone steht damit als Vorbild für mittelständisches Unternehmertum da, bei dem der Generationenwechsel gelungen ist. 

„Nach fast 30 Jahren in der operativen Geschäftsführung habe ich das Tagesgeschäft abgegeben, um über den Horizont meines bisherigen Wirkens hinaus zu schauen“, sagt Verleger Manuel Herder über diesen Schritt. Seine Erfahrungen wird er den Teilnehmern des Peter Hertweck NachfolgerForums am 21. und 22. Oktober im Europa-Park Rust in einem Keynote-Vortrag nahebringen.

Herder ist einer der ältesten und renommiertesten Verlage Deutschlands. Das im Jahr 1801 gegründete Unternehmen befindet sich in sechster Generation in Familien- und Stiftungsbesitz. Manuel Herder stand seit 1999 an der Spitze. Unter seiner Führung hat der Verlag unter anderem ein umfassendes Digital- und Audioangebot aufgebaut. 

„Mit über 200 Jahren Unternehmertum stellt der Herder-Verlag ein Symbol für die generationenübergreifende, langfristige Firmen- und Führungsstrategie im deutschen Mittelstand dar“, lobt Peter Hertweck, Initiator des nach ihm benannten Forums. Er ist sicher, „dass die Forumsteilnehmer von Manuel Herder viel lernen und erfahren können“. Dabei geht es nicht nur um den Vortrag, wie Peter Hertweck betont, sondern auch um die „Gelegenheit zum persönlichen Gespräch auf dem Forum“. 

Manuel Herder ist nur einer von zahlreichen renommierten Persönlichkeiten, die auf dem Peter Hertweck Forum auftreten. Dazu gehören beispielsweise auch der langjährige Vorstandsvorsitzende der Allianz Leben Dr. Markus Faulhaber, der „KI-Papst“ Prof. Dr. Peter Gentsch, der ehemalige Bundesminister Rudolf Scharping, die Vorzeige-Start-up-Gründer Marco Beicht (powercloud) und Sascha Kleiner (Augmentaio), der ehemalige DFB-Präsident Fritz Keller und der Chefunterhändler für Chinas Beitritt zur Welthandelsorganisation WTO Yongtu Long.

 

Das Peter Hertweck NachfolgerForum (Slogan „Zukunftswerkstatt für den Mittelstand. Für Unternehmer, Nachfolger & Investoren“) bietet einen wohl einzigartigen Rahmen der Wertschätzung, Offenheit und Authentizität, um sich über die wirklich wichtigen Dinge des unternehmerischen Lebens ein Stück mehr Klarheit zu verschaffen. Es ist ein Zusammentreffen von hochkarätigen Referenten, jahrzehntelang erfolgreichen Unternehmern, jungen Entrepreneurs, weitsichtigen Managern, Start-ups, Business Angels, Investoren und Persönlichkeiten mit Unternehmergeist. In diesem außergewöhnlichen Rahmen fällt es leicht, aus unter­schiedlichen Wahrnehmungskanälen zu schöpfen und diese Erkenntnisse symbiotisch so zusammenzufügen, dass daraus etwas ganzheitlich Neues entsteht.

Weitere Informationen:
Peter Hertweck Forum,
Dr. Rudolf-Eberle-Str. 38a, 76534 Baden-Baden,
Tel. +49 (0)7223 800020 0, E-Mail: maetzing@peter-hertweck-forum.de,
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Umfrage: Pandemie beschleunigt Mittelstand

Studienleiter: „Corona führt zu mehr Entscheidungsfreude und schnelleren Veränderungen.“

Baden-Baden, 30. September 2021 – Die Coronapandemie hat die Veränderungsprozesse im deutschen Mittelstand massiv beschleunigt. Ursache hierfür ist eine deutliche Steigerung der Entscheidungsfreude auf Managementebene. Dies geht aus einer Vorabveröffentlichung des „Peter Hertweck Wirtschaftsreport 2021“ hervor, der auf dem gleichnamigen Wirtschaftsgipfel am 21. und 22. Oktober im Europa-Park Rust offiziell vorgestellt wird. Das Peter Hertwerk NachfolgerForum (www.peter-hertweck-forum.de) führt einmal im Jahr unter dem Slogan „Zukunftswerkstatt für den Mittelstand“ Unternehmer und Investoren zusammen, um die Zukunftsthemen aus mittelständischer Sicht zu diskutieren.

Ein Drittel der Manager entscheidet schneller

Laut Report, der auf einer Umfrage unter 100 mittelständischen Unternehmern basiert, hat mehr als die Hälfte (56 Prozent) der Wirtschaftsbosse eine Beschleunigung bei Veränderungen in der eigenen Firma ausgemacht. Ein gutes Drittel (36 Prozent) gibt an, dass auf Managementebene Entscheidungen zügiger fallen. 

„Corona hat zu mehr Entscheidungsfreude und schnelleren Veränderungen geführt“, sagt der Unternehmer und Studienleiter Peter Hertweck, der jährlich zu dem nach ihm benannten Wirtschaftsforum einlädt. Er ergänzt: „Viele Mittelständler planen schon länger an neuen Geschäftsmodellen für die 2020er Jahre. Die veränderten Rahmenbedingungen aufgrund der Pandemie haben dazu geführt, dass vieler dieser Überlegungen schneller als geplant umgesetzt werden.“ 

Beinahe die Hälfte erwartet disruptive Veränderungen

Laut Studie gehen 48 Prozent der mittelständischen Unternehmer davon aus, dass ihre Branche disruptive Erneuerungen erfahren wird. Weitere 50 Prozent erwarten immerhin abgewandelte Geschäftsmodelle. Ein gutes Drittel der Firmen will externe Berater hinzuziehen, um sich im neuen Umfeld besser aufstellen zu können.

Zur Vorbereitung der von der Neuausrichtung betroffenen Arbeitnehmerschaft setzt das Gros der Unternehmen (81 Prozent) auf „Lernen am Bildschirm“. Mehr als die Hälfte (55 Prozent) will den Mitarbeitenden dabei mehr Mitspracherecht einräumen. Genaue Ergebnisse stehen im „Peter Hertweck Wirtschaftsreport 2021“, der auf dem gleichnamigen Forum am 21. und 22. Oktober offiziell vorgestellt wird. 

 

Das Peter Hertweck NachfolgerForum (Slogan „Zukunftswerkstatt für den Mittelstand. Für Unternehmer, Nachfolger & Investoren“) bietet einen wohl einzigartigen Rahmen der Wertschätzung, Offenheit und Authentizität, um sich über die wirklich wichtigen Dinge des unternehmerischen Lebens ein Stück mehr Klarheit zu verschaffen. Es ist ein Zusammentreffen von hochkarätigen Referenten, jahrzehntelang erfolgreichen Unternehmern, jungen Entrepreneurs, weitsichtigen Managern, Start-ups, Business Angels, Investoren und Persönlichkeiten mit Unternehmergeist. In diesem außergewöhnlichen Rahmen fällt es leicht, aus unter­schiedlichen Wahrnehmungskanälen zu schöpfen und diese Erkenntnisse symbiotisch so zusammenzufügen, dass daraus etwas ganzheitlich Neues entsteht.

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IT als „Gamechanger“ – Dr. Thomas Endres als Speaker beim Peter Hertweck NachfolgerFORUM

Als eines der Kernthemen beschäftigt sich das Peter Hertweck NachfolgerFORUM 2021 mit dem Thema Zukunft und Innovation. Maßgeblich dafür sind Changeprozesse und damit einhergehend auch die Digitalisierung von Unternehmen.

Business-Partner corporate momentum GmbH und CEO Dr. Thomas Endres beraten und unterstützen Unternehmen in der Transformation ihrer Geschäftsmodelle. Wir freuen uns, Herrn Dr. Thomas Endres als Redner der diesjährigen Veranstaltung vorstellen zu dürfen.

 

PH: „Herr Dr. Thomas Endres. Ende Oktober 2021 findet das diesjährige Peter Hertweck NachfolgerFORUM im Europa-Park Rust statt. Wie sehr freuen Sie sich auf diese Präsenzveranstaltung?“

 

TE: „Nach 2020 und 2021 ist es natürlich ganz besonders, endlich wieder eine solche Veranstaltung in Präsenz zu erleben. Viele Personen und Unternehmen mussten in den letzten Monaten Abstriche in vielen Bereichen machen. Daher umso besser, dass der Austausch auf solch einem Event nun auch wieder „live“ stattfinden kann. Wir sind schon länger Business-Partner des Peter Hertweck NachfolgerFORUMs rund um Themen der Unternehmensnachfolge und freuen uns, auch inhaltlich mitwirken zu können und das Thema Digitalisierung und IT für Unternehmen beleuchten zu können.“

 

PH: „Neben Digitalisierung haben wir auch die Themen Nachhaltigkeit, Innovation, China und Nachfolge als Schwerpunktthemen. Wie stehen corporate momentum und Sie als CEO zu diesen Punkten?“

 

TE: „Die Teilnehmer erwartet ein inhaltlich starkes Programm. Nachhaltigkeit ist als Thema aktuell und wird zunehmend ein zentraler Bestandteil jeder Unternehmensstrategie. Der verantwortliche Umgang mit Ressourcen rückt dabei auch immer mehr in die Wahrnehmung des Kunden. Das bietet Unternehmen auch eine gewisse Chance sich zu positionieren und Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Gleiches gilt für den Bereich der Innovation. Diese sind natürlich stark technikgetrieben und ein Ende ist hier nicht in Sicht. China ist und bleibt ein wichtiger Key-Player in der Weltwirtschaft und damit ein wichtiger Businesspartner für Europa. Daher ist es hochgradig sinnvoll, die gemeinsamen Themen auf der Agenda zu haben.“

 

PH: „Die Corona-Pandemie hat natürlich nicht nur Einzelpersonen stark beeinflusst. Auch für Unternehmen sind auch jetzt noch Auswirkungen zu spüren. Wie sehr nehmen Sie diese Veränderungen wahr?“

 

TE: „Das liegt bei vielen Themen natürlich auf der Hand. Home-Office als Beispiel ist mittlerweile in der Breite angekommen. Das war in dieser Geschwindigkeit so nicht zu erwarten und hat Unternehmen neben der wirtschaftlichen Komponente natürlich auch strukturell vor enorme Herausforderungen gestellt. Die digitale Transformation von Geschäftsmodellen bietet dabei natürlich Chancen und Risiken zugleich. Genau hier sind wir beratend tätig und können Unternehmen in operativen und strategischen Fragen rund um IT und Digitalisierung als kompetenter Partner zur Seite stehen.“

 

PH: „Lassen Sie uns kurz über das Thema Nachfolge sprechen. Wie wichtig sind Skills im Bereich IT und Digitalisierung für Unternehmen? Wie helfen Sie das Thema Nachfolge entsprechend aufzusetzen?“

 

TE: „Nachfolge bestimmt häufig die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen. Der Umgang mit Digitalisierungsthemen ist aus unserer Sicht dabei eine der wichtigsten Stellgrößen und damit ein echter Werttreiber im Sinne der Wettbewerbsfähigkeit. Die Skalierbarkeit von Geschäftsmodellen oder der Umgang mit Daten geht stark in die Bewertung von Firmen ein und daher gilt es, diesen Themen bei der Unternehmensnachfolge eine entsprechende Bedeutung zu geben. corporate momentum unterstützt Unternehmen und Executives in solchen Situationen. Inhaltlich reicht das Angebot von Jobcoaching zur Ausgestaltung von Digital Excellence Programmen.“

 

PH: „Sie haben es bereits kurz angedeutet. Wie genau sehen Sie Digitalisierung und wo kann corporate momentum Unternehmen in diesem Bereich unterstützen?“

 

TE: „Wir verstehen IT und Digitalisierung als Gamechanger und unterstützen Unternehmen sowohl in operativen als auch strategischen Themen rund um die digitale Transformation. Wir verstehen uns dabei als Digitalprovider mit Fokus auf Wirksamkeit, der mit seiner Erfahrung und dem Netzwerk den Changeprozess vorantreibt. Digitalisierung as a Service trifft es in der Formulierung gut. Die dafür notwendigen Investitionen versuchen wir stets gemeinsam mit unseren Kunden durch sinnvolles Kostentreibermanagement zu refinanzieren. Technologie sollte dabei generell als Chance wahrgenommen werden. Dieses Verständnis versuchen wir in dem Mandat zu erzeugen und durch professionelle Herangehensweise permanent zu etablieren.“

 

PH: „Nach der Veranstaltung ist vor 2022. Wagen Sie einen Ausblick. Welche Themen werden uns und Unternehmen auch nächstes Jahr beschäftigen? Gibt es aus Ihrer Sicht Schwerpunktthemen, die noch mehr in den Fokus rücken?“

 

TE: „Sicherlich werden auch in der nächsten Zeit die neuen Arbeitsformen ein zentrales Element in der Entwicklung der Unternehmen darstellen. Das betrifft u.a. Home-Office, Campus-Modelle oder andere hybride Formen, die ebenso an Bedeutung gewinnen wie Kooperationen von Unternehmen. Dadurch entstehen neue Ökosysteme. Dabei wird Cyber-Security sich auch auf die operativen Themen auswirken (OT-Security). Generell sind wir natürlich stets am Puls der Zeit und stellen uns in den verschiedenen Bereichen entsprechend auf.“

Start-up-Gipfel auf dem Peter Hertweck Forum

Start-up-Gründer Marco Beicht (powercloud) und Sascha Kiener (Augmentaio) am 21./22. Oktober

Baden-Baden, 23. September 2021 – Im Rahmen des Peter Hertweck NachfolgerForum, das am 21. und 22. Oktober im Europa-Park Rust veranstaltet wird, findet ein Start-up-Gipfel statt, um Gründer und Investoren zusammenzubringen. Zwei der erfolgreichsten neuen Start-up-Gründer Deutschlands, Marco Beicht von powercloud und Sascha Kiener von Augmentaio, haben bereits Keynote-Vorträge zugesagt. Forums-Initiator Peter Hertweck erklärt: „Marco Beicht mischt mit powercloud die Digitalisierung der Energiewirtschaft auf; Kunden sind e.on, En.BW, Mainova, Web.de und viele mehr. Sascha Kieners Firma Augmentaio entwickelt Augmented Reality made in Germany; Kunden sind u.a. die Stadt Aachen, Capgemini und Evonik.“ Ebenfalls ihre Teilnahme zugesagt hat Sarna Röser, die Vorsitzende des Verbands Junge Unternehmer. Dieser ist mit 1.500 Mitgliedern immerhin der größte Verband für Gründer, Jungunternehmer und Unternehmensnachfolger in Deutschland.

Zielgruppe des Forums sind über Start-ups, Business Angels und Investoren hinausgehend vor allem Unternehmer und Topmanager aus der mittelständischen Wirtschaft. Auf den bisherigen Veranstaltungen hatten sich mehr als 120 Teilnehmer aus diesen Kreisen zusammengefunden.

Auf der Referentenliste stehen neben Gründern und Investoren unter anderem der „KI-Papst“ Prof. Dr. Peter Gentsch, der ehemalige Verteidigungsminister Rudolf Scharping, der Zukunftsforscher Prof. Dr. Thomas Druyen sowie Dr. Markus Faulhaber, langjähriger Vorstandsvorsitzender der Allianz Leben, der Chefunterhändler für Chinas Beitritt zur Welthandelsorganisation WTO Yongtu Long und weitere Persönlichkeiten, die man nicht täglich trifft.

Das Peter Hertweck NachfolgerForum bietet einen wohl einzigartigen Rahmen der Wertschätzung, Offenheit und Authentizität, um sich über die wirklich wichtigen Dinge des unternehmerischen Lebens ein Stück mehr Klarheit zu verschaffen. Es ist ein Zusammentreffen von hochkarätigen Referenten, jahrzehntelang erfolgreichen Unternehmern, jungen Entrepreneurs, weitsichtigen Managern, Start-ups, Business Angels, Investoren und Persönlichkeiten mit Unternehmergeist. In diesem außergewöhnlichen Rahmen fällt es leicht, aus unter­schiedlichen Wahrnehmungskanälen zu schöpfen und diese Erkenntnisse symbiotisch so zusammenzufügen, dass daraus etwas ganzheitlich Neues entsteht.

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BW-Vorzeigeunternehmerin Sarna Röser auf dem Peter Hertweck Forum

  • Von Mundelsheim am Neckar an die Spitze der neuen Unternehmergeneration
  • Unternehmerisches Allround-Talent gehört zu den Top 40 der jungen Generation
  • Vorsitzende des Verbands Junge Unternehmer auf dem Peter Hertweck Forum

Baden-Baden, 15. September 2021 – In Mundelsheim, etwa 30 Kilometer von Stuttgart entfernt, liegen die Wurzeln von Sarna Röser, die als Inbegriff der neuen Unternehmerriege für Schlagzeilen sorgt. Das Wirtschaftsmagazin Capital zählt die umtriebige Unternehmerin, Aufsichtsrätin, Beirätin und Business Angel zu den Top 40 Talenten der jungen Unternehmergeneration in Deutschland. Bei Focus Business ziert die 33-Jährige die Titelseite, bei Markus Lanz und Maybrit Illner macht sie eine gute Figur, auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos hört man ihr zu, der Verband „Junge Unternehmer“ hat sie zur Vorsitzenden gewählt – als Gesicht und Stimme des Aufbruchs. „Junge Unternehmer“ ist mit 1.500 Mitgliedern immerhin der größte Verband für Gründer, Jungunternehmer und Unternehmensnachfolger in Deutschland. Auf dem Peter Hertweck NachfolgerForum (www.peter-hertweck-forum.de) am 21. und 22. Oktober im Europapark Rust kann man Sarna Röser live erleben, als Sprecherin auf dem Podium und beim vertraulichen Plausch im Rahmen der zweitägigen Konferenz.

Sarna Röser ist designierte Nachfolgerin ihres Vaters Jürgen Röser in dem 1923 gegründeten Familienunternehmen Zementrohr- und Betonwerke Karl Röser & Sohn. Der Betonröhrenhersteller aus Mundelsheim am Neckar hat seine älteste Tochter früh in die Führung der eigenen Firma eingebunden und ihr die Übernahme in Aussicht gestellt. Gleichzeitig ließ er sie als ehrenamtliche Verbandschefin nach Berlin ziehen. Die studierte Betriebswirtin hat die Chance genutzt und sich inzwischen ein breites Netzwerk aufgebaut. So sitzt sie unter anderem im Aufsichtsrat der Fielmann AG und im Beirat der Deutschen Bank und engagiert sich bei der Social Angels Stiftung, die Brücken zwischen Wirtschaft, Gesellschaft und Politik baut.

Peter Hertweck erklärt: „Sarna Röser steht als Vorbild für eine junge Unternehmergeneration, die die Herausforderungen unserer Zeit von der Überwindung der Coronakrise bis zu neuen innovativen Geschäftsmodellen mit Bravour meistert. Solange wir Unternehmerinnen wie Sarna Röser in unserer Mitte wissen, braucht uns um den Wirtschaftsstandort Deutschland nicht bange zu sein. Ich bin sicher, sie wird uns allen auf unserem Forum am 21. und 22. Oktober viel zu sagen haben.“
Das Peter Hertweck NachfolgerForum (Slogan „Zukunftswerkstatt für den Mittelstand. Für Unternehmer, Nachfolger & Investoren“) bietet einen wohl einzigartigen Rahmen der Wertschätzung, Offenheit und Authentizität, um sich über die wirklich wichtigen Dinge des unternehmerischen Lebens ein Stück mehr Klarheit zu verschaffen. Es ist ein Zusammentreffen von hochkarätigen Referenten, jahrzehntelang erfolgreichen Unternehmern, jungen Entrepreneurs, weitsichtigen Managern, Start-ups, Business Angels, Investoren und Persönlichkeiten mit Unternehmergeist. In diesem außergewöhnlichen Rahmen fällt es leicht, aus unterschiedlichen Wahrnehmungskanälen zu schöpfen und diese Erkenntnisse symbiotisch so zusammenzufügen, dass daraus etwas ganzheitlich Neues entsteht.

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Rudolf Scharping auf dem Peter Hertweck Forum am 21. und 22. Oktober

Rudolf Scharpings China-Beratung RSBK ist auf „Business mit China“ fokussiert

 

Baden-Baden, 09. September 2021 – Bundesverteidigungsminister a.D. Rudolf Scharping tritt als Sprecher auf dem Peter Hertweck NachfolgerForum auf. Er blickt auf eine lange politische Laufbahn unter anderem als Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz, Bundesvorsitzender der SPD, Kanzlerkandidat und Parteivorsitzender der Sozialdemokratischen Partei Europas zurück. Scharping hat diese Positionen immer auch genutzt, um seine Beziehungen in Richtung China auszubauen.

 

Heute ist er als Gründer und Vorstand der RSBK AG unter anderem auf internationale Strategieberatung und Business Development in China fokussiert. Damit passt er perfekt ins Peter Hertweck NachfolgerForum, das am 21. und 22. Oktober im Europapark Rust stattfindet und Business mit China als einen Schwerpunkt hat. Auf dem Forum tritt auch der ehem. chinesische Handelsminister Jongtu Long auf, Chefunterhändler bei den 13 Jahre lang andauernden Verhandlungen über den Beitritt der Volksrepublik China zur Welthandelsorganisation WTO.

 

Die von Rudolf Scharping gegründete Firma RSBK (Strategie Beratung Kommunikation) begleitet und berät Aktiengesellschaften, mittelständische Unternehmen und Familienunternehmen. Dies geht konform mit der Zielgruppe des Peter Hertweck NachfolgerForum, das vor allem Unternehmer und Führungskräfte aus der mittelständischen Wirtschaft sowie Startups und Investoren mit Interesse am Mittelstand anspricht.

 

Neben der „China-Schiene“ bildet die Unternehmensnachfolge einen weiteren Schwerpunkt des Forums. Beide Themen passen gut zusammen, denn „die Kooperation oder Übergabe einer Firma in chinesische Hände stellt sicherlich eine für viele Unternehmer interessante Option dar“, sagt Forums-Namensgeber Peter Hertweck.

 

 

Das Peter Hertweck NachfolgerForum (Slogan „Zukunftswerkstatt für den Mittelstand. Für Unternehmer, Nachfolger & Investoren“) bietet einen wohl einzigartigen Rahmen der Wertschätzung, Offenheit und Authentizität, um sich über die wirklich wichtigen Dinge des unternehmerischen Lebens ein Stück mehr Klarheit zu verschaffen. Es ist ein Zusammentreffen von hochkarätigen Referenten, jahrzehntelang erfolgreichen Unternehmern, jungen Entrepreneurs, weitsichtigen Managern, Startups, Business Angels, Investoren und Persönlichkeiten mit Unternehmergeist. In diesem außergewöhnlichen Rahmen fällt es leicht, aus unter­schiedlichen Wahrnehmungskanälen zu schöpfen und diese Erkenntnisse symbiotisch so zusammenzufügen, dass daraus etwas ganzheitlich Neues entsteht.

 

 

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„Mr. Lebensversicherung“ Dr. Markus Faulhaber auf dem Peter Hertweck Forum

  • Dieser Allianz-Vorstand hat das Unternehmen derart umgekrempelt, dass heute ein bedeutender Teil des gesamten deutschen Neugeschäfts mit Lebensversicherungen auf die Allianz entfällt
  • Peter Hertweck: „Exemplarisch dafür, wie ein Unternehmen mit Disruption erfolgreich sein kann“

Baden-Baden, 31. August 2021 – Dr. Markus Faulhaber, bis Ende vorletzten Jahres noch Chef der Allianz Lebensversicherung, wird auf dem Peter Hertweck NachfolgerForum (www.peter-hertweck-forum.de) am 21. und 22. Oktober als Keynote Sprecher auftreten. Er gilt aufgrund seines tiefgehenden Wissens um die hochkomplexe Materie der Versicherungsmathematik als ein „Urgestein“ der Branche und erhielt dafür den inoffiziellen Titel „Mister Lebensversicherung“. Sein Thema auf dem Forum lautet „Disruptive Veränderung von Geschäftsmodellen – Transformation und Skalierung“. Tatsächlich war es Dr. Markus Faulhaber, der den Lebensversicherungsmarkt wie wohl kein anderer Topmanager derart gravierend verändert hat.

Als er 2009, mitten in der Finanzkrise, in den Allianz Leben-Vorstand aufstieg, erkannte er frühzeitig, dass das Geschäft mit althergebrachten Lebensversicherungen, die auf Jahrzehnte hinweg eine stabile Rendite erwirtschaften konnten, angesichts stetig sinkender Zinsen auf Dauer nicht zu halten sein würde. Daher entwickelte er neue flexible Investmentbausteine mit unterschiedlichen Chancen-/Risikoprofilen. Mit dieser Transformation legte er den Grundstein für einen anhaltenden Erfolg seiner Geschäftssparte, mit dem er allen Wettbewerbern weit vorauseilte. Die Kunden ließen sich von den neuen Finanzprodukten überzeugen und liefen scharenweise zur Allianz, um ihr Vermögen anzulegen und ihre Altersversorgung abzusichern. In Faulhabers letztem Jahr wuchs das Neugeschäft (Neubeiträge) von Allianz Leben um rund 38 Prozent. 29 Prozent aller Beitragseinnahmen in der deutschen Lebensversicherung fließen der Allianz Lebensversicherung zu. Allianz-Chef Oliver Bäte, sonst mit Lob eher zurückhaltend, bezeichnete bei öffentlichen Auftritten die Leistung von Faulhabers Einheit als „spektakulär“.

Peter Hertweck kommentiert: „Dr. Markus Faulhaber steht exemplarisch dafür, dass auch einem alteingesessenen Unternehmen ein disruptiver Wandel gelingen kann, nicht nur einem Start-up. Er hat bildlich gesprochen aus einem Tanker ein Schnellboot gemacht, das der Konkurrenz davonfährt. Von diesen Erfahrungen können wir alle nur lernen.“

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Mittelstandsumfrage: Verkauf statt Pleite

Angesichts Insolvenzgefahr erwägen viele Firmeninhaber Verkauf oder Fusion ihrer Betriebe

Baden-Baden, 19. August 2021 – „Angesichts drohender Insolvenzgefahr durch Corona denken viele mittelständische Unternehmer über den Verkauf ihrer Firma an einen Investor oder die Fusion mit einem Wettbewerber nach“, sagt der Unternehmer Peter Hertweck im Vorfeld eines von ihm organisierten Mittelstandsforums (www.peter-hertweck-forum.de). Eine Umfrage unter 100 mittelständischen Unternehmen hatte zutage gefördert, dass über 60 Prozent schon einmal überlegt haben, ihr Geschäft mit dem eines Konkurrenten zusammenzulegen. Ein knappes Drittel schließt demnach den Verkauf des Betriebs an einen Finanzinvestor oder die Eingliederung in einen Konzern nicht aus. 

Alarmierende Nachrichten für den Wirtschaftsstandort Deutschland

„Das sind alarmierende Nachrichten für den Wirtschaftsstandort Deutschland“, gibt Peter Hertweck zu bedenken. Zugleich gibt er Entwarnung: „Drei Viertel der Unternehmer hoffen, mit Anpassungen und Umstellungen ihres Geschäftsmodells auf eigene Faust eine wirtschaftliche Zukunft für ihren Betrieb zu schaffen. Dennoch müssen wir aufpassen, dass es zu keinem Ausverkauf des deutschen Mittelstands an die USA oder China kommt.“
Gemäß Umfrage schließen mehr als zwei Drittel der Unternehmer eine Anlehnung an einen US-Hersteller nicht aus. Die Zuneigung in Richtung China ist demnach etwas geringer. Lichtblick für den deutschen Mittelstand: Immerhin gut die Hälfte der befragten Unternehmer ist eigenen Angaben zufolge fest entschlossen, sich im Falle eines Verkaufs oder einer Fusion einen deutschen Partner zu suchen.

Gewinner und Verlierer der Pandemie

Ob eine Anlehnung an ein anderes Unternehmen im Raum steht oder nicht, hängt vor allem von der Branche ab, hat die Forumsumfrage zutage gefördert. In dem aus den Umfrageergebnissen erstellten „Peter Hertweck Wirtschaftsreport 2021“ werden die Digitalwirtschaft, der Umweltschutz, das Gesundheitswesen und die Pharmazeutische Industrie als Corona-Gewinner identifiziert. Aber auch die Bauwirtschaft und der Maschinenbau schneiden gut ab beim Branchenvergleich in der Pandemie. Im Mittelfeld liegen beispielsweise die Energie- und die Immobilienwirtschaft sowie das verarbeitende Gewerbe. Die größten Verlierer sind der Finanzsektor, der Handel und die Automobilindustrie sowie der Tourismus.

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Ex-DFB-Präsident Fritz Keller als Redner auf dem Peter Hertweck Forum

Sein Thema: „Nachhaltige Unternehmensentwicklung – In Generationen denken“

Baden-Baden, 12. August 2021 – Fritz Keller, bis zum Mai dieses Jahres noch Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), tritt als Redner auf dem Peter Hertweck-NachfolgerForum (www.peter-hertweck-forum.de) auf. Sein Thema auf der Mittelstandsveranstaltung: „Nachhaltige Unternehmensentwicklung – In Generationen denken.“ Das Forum findet am 21. und 22. Oktober im Europapark Rust statt.

Fritz Keller weiß, wovon er spricht. Bei seinem Rücktritt vom Amt des DFP-Präsidenten am 17. Mai 2021 ließ er in einer persönlichen Erklärung unter anderem verlauten: „Der DFB muss sich verändern. Er muss seine Glaubwürdigkeit, das Vertrauen in seine Integrität und Leistungsstärke zurück­gewinnen. Doch ob es bei der Durchführung einer Generalinventur war, bei Professionalisierung und Modernisierung von Strukturen einschließlich einer schnellstmöglichen Ausgliederung des gewerb­lichen Geschäftsbetriebes des DFB: In jeder Phase der Umsetzung dieser Grundsätze stieß ich innerhalb des DFB auf Widerstände und Mauern.“ Der Rest ist Geschichte.

Tatsächlich ist Fritz Keller gar nicht im Fußball zu Hause, sondern im Weinbau. Nach der Ausbildung zum Winzer und Weinküfermeister und mehreren Praktika (unter anderem in Burgund und Bordeaux) übernahm er 1990 die Führung des Weingutes Franz Keller von seinem Vater, das er seitdem in beeindruckendem Maße und in vielfältiger Weise erweitert hat. Als Vizepräsident der Sommelier Union Deutschland hat er die Gründung der Sommelierfachschulen initiiert. Für seine Begeisterung als Gastgeber, Winzer und Weinhändler hat Fritz Keller sehr gute Bewertungen in den einschlägigen Wein- und Restaurant-Guides und zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter Winzer des Jahres (Gault & Millau 2019 zusammen mit Sohn Friedrich), Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg (2016), Weinunternehmer des Jahres (2014 Meininger) und die Brillat Savarin Plakette (2012).

„Wir sind begeistert, mit Fritz Keller geradezu eine Symbolfigur des deutschen Mittelstands als Redner auf unserem Forum begrüßen zu dürfen“, sagt Forums-Initiator Peter Hertweck. Er ergänzt: „Wer die Entwicklung beim DFB im Frühjahr dieses Jahres verfolgt hat – und wer hat das nicht? –, weiß zudem, dass es keinen besseren als Fritz Keller gibt, der aus eigener Erfahrung über den Umgang mit Krisen und die Zukunfts­gestaltung sprechen kann.

 

Das Peter Hertweck NachfolgerForum (Slogan „Zukunftswerkstatt für den Mittelstand. Für Unternehmer, Nachfolger & Investoren“) bietet einen wohl einzigartigen Rahmen der Wertschätzung, Offenheit und Authentizität, um sich über die wirklich wichtigen Dinge des unternehmerischen Lebens ein Stück mehr Klarheit zu verschaffen. Es ist ein Zusammentreffen von hochkarätigen Referenten, jahrzehntelang erfolgreichen Unternehmern, jungen Entrepreneurs, weitsichtigen Managern, Startups, Business Angels, Investoren und Persönlichkeiten mit Unternehmergeist. In diesem außergewöhnlichen Rahmen fällt es leicht, aus unter­schiedlichen Wahrnehmungskanälen zu schöpfen und diese Erkenntnisse symbiotisch so zusammenzufügen, dass daraus etwas ganzheitlich Neues entsteht.

Weitere Informationen: Peter Hertweck Forum,
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KI-Papst Prof. Dr. Peter Gentsch auf dem Peter Hertweck NachfolgerFORUM am 21. und 22. Oktober

Künstliche Intelligenz für Sales, Marketing, Service und neue Geschäftsmodelle

Baden-Baden, 27. Juli 2021 – Künstliche Intelligenz (KI) gehört zu den Zukunftsthemen, die ebenso viel Angst wie Begeisterung hervorrufen. Auf dem Peter Hertweck NachfolgerForum (www.peter-hertweck-forum.de) steht die Auseinandersetzung mit maschineller Intelligenz neben weiteren Themen im Fokus. Vordenker Peter Hertweck hat hierzu die KI-Ikone Prof. Dr. Peter Gentsch als Sprecher und Diskutant eingeladen. 

Peter Gentsch zählt seit den 90er Jahren zu den Pionieren für Digitale Transformation, Künstliche Intelligenz und Big Data. Im Unterschied zu anderen Technologie-Gurus referiert er seine Vision nicht nur, sondern er lebt sie auch. Mit zahlreichen Unternehmensgründungen, Firmenbeteiligungen und fünf erfolgreichen Exits gehört er zu den erfolgreichsten Internet-Unternehmern in Deutschland. In seinem Buch „Künstliche Intelligenz für Sales, Marketing und Service“ zeigt er auf, wie sich KI heute schon für den unternehmerischen Erfolg einsetzen lässt. Nicht nur deutsche Topfirmen wie die Telekom, Mercedes-Benz, Otto und Viessmann lassen sich von ihm beraten, sondern auch internationale Konzerne wie Vodafone und sogar Google, die selbst als KI-Pioniere gelten. Auf dem Weltwirtschaftsgipfel 2020 in Davos glänzte er mit seinem Vortrag „KI in Deutschland: Wir haben keine Chance – also nutzen wir sie!“ Im Rahmen eines Auftritts bei der UNO-Denkfabrik Diplomatic Council im Frühjahr 2021 verdeutlichte er, welches enorme Potential die deutsche Wirtschaft verschenkt, weil sie ihr Augenmerk nicht auf KI richtet. Auf dem Peter Hertweck NachfolgerForum wird er darüber sprechen, was jetzt passieren muss, um unser Potenzial auszuschöpfen.

„Deutschland und auch Europa insgesamt haben im Vergleich zu den KI-Supermächten USA und China den Anschluss verloren“, sagt Peter Gentsch: „Dennoch gibt es Hoffnung – wenn wir jetzt alle entsprechend handeln.“ Denn keiner wisse besser, wie Unternehmen im Kern funktionieren. Im Bereich Business-KI habe Deutschland mit seinen vielen erfolgreichen Hidden Champions erhebliches Potential, „die KI-PS auf die Straße zu bringen“. Dabei sei es wichtig, die Wertschöpfung durch die Nutzung von KI als klares Leistungsversprechen zu forcieren. Dazu habe man exzellente KI-Wissenschaftler und Technologien im Land. Gentsch: „Wir müssen Anreize und Modelle für Investoren und Unternehmer finden, unser weltweit führendes Know-how in Geschäftsprozesse und Geschäftsmodelle zu transformieren. Dazu gehören enge Kooperationen und Daten-Allianzen in und zwischen Branchen sowie zwischen Industrie und Forschung.“ Sein Vortragstitel auf dem Peter Hertweck NachfolgerForum lautet dementsprechend „Wie Künstliche Intelligenz Unternehmen, Märkte und Gesellschaft grundlegend verändert“.

 

Das Peter Hertweck NachfolgerForum bietet einen wohl einzigartigen Rahmen der Wertschätzung, Offenheit und Authentizität, um sich über die wirklich wichtigen Dinge des unternehmerischen Lebens ein Stück mehr Klarheit zu verschaffen. Es ist ein Zusammentreffen von hochkarätigen Referenten, jahrzehntelang erfolgreichen Unternehmern, jungen Entrepreneurs, weitsichtigen Managern, mutigen Startups, Business Angels, Investoren und Persönlichkeiten mit Unternehmergeist. In diesem außergewöhnlichen Rahmen fällt es leicht, aus unterschiedlichen Wahrnehmungskanälen zu schöpfen und diese Erkenntnisse symbiotisch so zusammenzufügen, dass daraus etwas ganzheitlich Neues entsteht.

Weitere Informationen: Peter Hertweck Forum,
Dr. Rudolf-Eberle-Str. 38a, 76534 Baden-Baden,
Tel. +49 (0)7223 800020-0, E-Mail: maetzing@peter-hertweck-forum.de,
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China im Fokus auf dem Peter Hertweck NachfolgerFORUM am 21. und 22. Oktober 2021

Keynote: Jongtu Long, Chefunterhändler für Chinas Beitritt zur Welthandelsorganisation WTO

Baden-Baden, 15. Juli 2021 – Der chinesische Funktionär Jongtu Long ist in Deutschland noch wenig bekannt, obgleich er zu den Schlüsselfiguren in der chinesischen Planwirtschaft gehört. Sein Bekanntheitsgrad könnte sich schlagartig ändern, wenn er wie geplant auf dem Peter Hertweck NachfolgerForum am 21. und 22. Oktober im Europapark Rust auftritt. Denn Jongtu Long war der Chefunterhändler bei den 13 Jahre lang andauernden Verhandlungen über den Beitritt der Volksrepublik China zur Welthandelsorganisation WTO. Er gilt heute als einer der einflussreichsten Männer Chinas bei internationalen Wirtschafts- und Handelsbeziehungen. Dem Vordenker Peter Hertweck ist mit dem geplanten Auftritt von Chinas WTO-Chefunterhändler ein Coup gelungen, der den deutsch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen neuen Schwung verleihen könnte. Denn Jongtu Long kommt nicht allein, sondern als Wirtschaftsbotschafter zahlreicher chinesischer Unternehmen, die sich in Europa engagieren wollen.

Seit 2010 haben chinesische Investoren 1755 Unternehmensbeteiligungen in Europa erworben, einschließlich Mehrheits­übernahmen wie beim Augsburger Maschinenbau- und Roboter­unternehmen Kuka. Besonders stark im Fokus stehen Hightech-Firmen, Versorgungsgesellschaften und Logistikunternehmen. Peter Hertweck ordnet das Geschehen geopolitisch ein: „Lange Zeit hat China Europa eher als Technik-Museum und Junior-Partner der USA eingeschätzt. Doch seit die transatlantischen Beziehungen ins Wanken geraten sind, hat China Europa als ein wertvolles Ziel erkannt.“ Der Vordenker verweist beispielhaft auf das Projekt „Neue Seidenstraße“, für das China rund 1000 Milliarden Dollar in den nächsten zehn Jahren investieren will. Langfristig wird das Investitionsvolumen auf 5000 bis 8000 Milliarden Dollar veranschlagt. Über 100 Länder haben sich mittlerweile direkt oder indirekt angeschlossen. Damit umschließt das Projekt über 60 Prozent der Weltbevölkerung und mehr als 40 Prozent der weltweiten Wirtschaftskraft. „Europa mag politisch über die Frage der Äquidistanz zu China und den USA diskutieren, aber wir werden an der Wirtschaftsmacht China nicht vorbeikommen“, analysiert Peter Hertweck und erklärt: „In diesem Sinne versteht sich das Forum mit dem chinesischen Funktionär Jongtu Long als einem der Keynote-Sprecher auch als eine Plattform für den deutsch-chinesischen Wirtschaftsdialog.“

Als Zielgruppe für das Peter Hertweck NachfolgerForum nennt der Initiator vor allem Unternehmer und Topmanager aus der mittelständischen Wirtschaft. Ebenso gerne gesehen seien Startups, Business Angels und Investoren mit Interesse am Mittelstand, betont er. Auf den bisherigen Veranstaltungen hatten sich mehr als 120 Teilnehmer aus diesen Kreisen zusammengefunden.

 

Das Peter Hertweck NachfolgerForum bietet einen wohl einzigartigen Rahmen der Wertschätzung, Offenheit und Authentizität, um sich über die wirklich wichtigen Dinge des unternehmerischen Lebens ein Stück mehr Klarheit zu verschaffen. Es ist ein Zusammentreffen von hochkarätigen Referenten, jahrzehntelang erfolgreichen Unternehmern, jungen Entrepreneurs, weitsichtigen Managern, Startups, Business Angels, Investoren und Persönlichkeiten mit Unternehmergeist. In diesem außergewöhnlichen Rahmen fällt es leicht, aus unterschied­lichen Wahrnehmungskanälen zu schöpfen und diese Erkenntnisse symbiotisch so zusammenzufügen, dass daraus etwas ganzheitlich Neues entsteht.

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Desaster Unternehmensnachfolge und was man dagegen unternehmen kann

Peter Hertweck Forum zeigt praxisnahe Lösungen zur Überwindung der Hürden beim Wechsel

Baden-Baden, 30. Juni 2021 – „Der Erste baut es, der Zweite expandiert es, der Dritte ruiniert es“ – so oder ähnlich wird häufig die generationenübergreifende Unternehmensnachfolge kolportiert. Auf dem Peter Hertweck NachfolgerForum (www.peter-hertweck-forum.de) zeigt ein Spektrum von Experten, wie man die Hürden, die sich bei der Weitergabe eines Unternehmens an die nächste Generation ergeben, überwindet. Das Forum findet am 21. und 22. Oktober im Europapark Rust statt.

Forums-Initiator Peter Hertweck erklärt die Dramatik der Situation: „In Deutschland planen etwa 750.000 mittelständische Unternehmer altersbedingt den Rückzug aus ihren Firmen bis 2023. Schätzungen zufolge werden bis zu 40 Prozent ihre Nachfolge nicht geregelt haben. Die Unter­nehmensnachfolge gehört daher zu den wichtigsten und drängendsten Themen in der deutschen Wirtschaft.”

Auf dem Peter Hertweck NachfolgerForum werden alle Themen behandelt, die bei einer Unternehmens­nachfolge kritisch werden können. Dazu gehören beispielsweise Rechts- und Finanzierungsfragen, Steuern, Vermögens- und Liquiditätsmanagement, Innovationsförderung, disruptive Geschäfts­modelle, Haftungsrisiken während des Übergangs und schwierige Phasen bis hin zum Desaster, weil ein Unternehmensverkauf in letzter Minute platzt. Von vielen anderen Veranstaltungen will sich das Peter Hertweck Forum unterscheiden, weil dort nicht nur Experten referieren, sondern auch „Betroffene“ vor Ort anwesend sind – vom Firmenpatriarch und den Sprösslingen aus Unter­nehmer­familien über Startup-Gründer und Investoren bis hin zu vor allem ausländischen Firmenaufkäufern etwa aus China.

„Wir brauchen die Experten“, sagt Forumsgründer Peter Hertweck, „aber noch viel wichtiger sind die Unternehmer und Führungskräfte, denn sie sind letztlich die Entscheider.” Er verweist auf die Vielzahl potenzieller Hürden, die es bei einer Unternehmensübergabe zu überwinden gilt. Das kann ein Geschwisterstreit oder ein zersplitterter Familienkreis sein, oder der „Kronprinz“ hat andere Lebens­pläne oder ist schlichtweg nicht geeignet. Häufig trifft auch den Senior eine gehörige Portion Schuld, wenn es schief läuft: Er hält zu lange fest oder mischt sich ständig ein. Dazu Peter Hertweck: „Die Weitergabe eines Unternehmens will frühzeitig, sorgfältig und umfassend geplant sein. Der Besuch des Forums stellt dabei einen wichtigen Schritt dar, um Gleichgesinnte ebenso wie potenzielle Investoren zu treffen, Experten zuzuhören und Erfahrungen auszutauschen.“

Das Peter Hertweck NachfolgerForum (Slogan „Zukunftswerkstatt für den Mittelstand. Für Unternehmer, Nachfolger & Investoren“) bietet einen wohl einzigartigen Rahmen der Wertschätzung, Offenheit und Authentizität, um sich über die wirklich wichtigen Dinge des unternehmerischen Lebens ein Stück mehr Klarheit zu verschaffen. Es ist ein Zusammentreffen von hochkarätigen Referenten, jahrzehntelang erfolgreichen Unternehmern, jungen Entrepreneurs, weitsichtigen Managern, Startups, Business Angels, Investoren und Persönlichkeiten mit Unternehmergeist. In diesem außergewöhnlichen Rahmen fällt es leicht, aus unterschiedlichen Wahrnehmungskanälen zu schöpfen und diese Erkenntnisse symbiotisch so zusammenzufügen, dass daraus etwas ganzheitlich Neues entsteht.

 

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Peter Hertweck in den Senat der Wirtschaft berufen

Senator Peter Hertweck

Peter Hertweck, Inhaber der Peter Hertweck FORUM GmbH, wurde in den Senat der Wirtschaft Deutschland e.V. berufen. Der parteiunabhängige Senat ist ein Zusammenschluss von Führungskräften aus Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Kultur. Die Anzahl der Senatorinnen und Senatoren entspricht der Anzahl der Abgeordneten im Deutschen Bundestag, aktuell sind es 709. „Die Berufung ehrt mich sehr. Selten habe ich so wertschätzende, tiefgründige und bereichernde Menschen kennen lernen dürfen, wie beim Senat. Deshalb bringe ich gerne mein Know-how in der Unternehmensnachfolge und Zukunftsbusiness – Wirtschaft 6.0 – in die Kommissionsarbeit ein. “

 

Der Senat der Wirtschaft setzt sich aus Persönlichkeiten der Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen, die sich ihrer Verantwortung gegenüber Staat und Gesellschaft besonders bewusst sind. Sie tragen gemeinsam dazu bei, die gemeinwohlorientierten Ziele einer Nachhaltigkeit im Sinne der Ökosozialen Marktwirtschaft praktisch umzusetzen.

 

Der Senat der Wirtschaft ist rein gemeinwohlorientiert und im stetigen Dialog mit Vertretern aus Politik und Wissenschaft. Unsere Ehrensenatoren Jean-Claude Juncker, Prof. Günther Verheugen, Prof. Klaus Töpfer, Prof. Jürgen Rüttgers und Rosi Gollmann sind neben vielen weiteren Experten spannende Impulsgeber.

Peter Hertweck NachfolgerFORUM am 21. und 22. Oktober

Zukunftsthemen für den deutschen Mittelstand: Unternehmensnachfolge, neue Technologien, disruptive Geschäftsmodelle und die „China-Karte“

 

Baden-Baden, 15. Juni 2021 – Über vier Jahre hinweg ist das NachfolgerForum im Europapark Rust gewachsen – in diesem Jahr geht es erstmals unter dem Namen „Peter Hertweck NachfolgerForum“ (www.peter-hertweck-forum.de) an den Start. Nach dem Corona-bedingten Ausfall der Präsenzveranstaltung im letzten Jahr ist für den 21. und 22. Oktober 2021 das Wiederauferstehen als echte Vor-Ort-Konferenz geplant. Als Zielgruppe nennt der Initiator Peter Hertweck vor allem Unternehmer und Topmanager aus der mittelständischen Wirtschaft. Ebenso gerne gesehen sind Startups, Business Angels und Investoren mit Interesse am Mittelstand, betont er. Auf den bisherigen Veranstaltungen hatten sich mehr als 120 Teilnehmer aus diesen Kreisen zusammengefunden.

 

Das Spektrum der Referenten nennt Vordenker Peter Hertweck „spektakulär“. Auf der Agenda stehen renommierte Persönlichkeiten wie etwa der langjährige Vorstandsvorsitzende der Allianz Leben Dr. Markus Faulhaber, der „KI-Papst“ Prof. Peter Gentsch, der ehemalige Bundesminister Rudolf Scharping, Vorzeige-Startupgründer wie Marco Beicht (Powercloud) und Sascha Kleiner (Augmentaio) sowie der Chefunterhändler für Chinas Beitritt zur Welthandelsorganisation WHO, Jongtu Long. „Unser Forum 2021 ist eine erste Anlaufstelle für deutsche Unternehmer, die bereit sind, chinesische Investoren zu akzeptieren“, sagt Forumschef Peter Hertweck.

 

Neben der „China-Karte“ stehen weitere Themen rund um die Unternehmensnachfolge und die Zukunftsfähigkeit der mittelständischen Wirtschaft auf dem Programm. Dazu gehören beispielsweise disruptive Geschäftsmodelle, Künstliche Intelligenz als Auslöser grundlegender Veränderungen für Märkte und Gesellschaft sowie Risiko- und Krisenmanagement, „denn die nächste Krise nach Corona kommt bestimmt“, meint Peter Hertweck.

 

Peter Hertweck erklärt: „Die Coronakrise hat uns vor Augen geführt, wie rasch sich die Dinge ändern können. Die Pandemie mag man als unvorhersehbar einstufen. Doch andere Veränderungen mit ähnlich gravierenden Auswirkungen sind absehbar. Dazu gehören die allumfassende Digitalisierung, das Internet der Dinge, die Künstliche Intelligenz und neue disruptive Geschäftsmodelle, die noch vor wenigen Jahren undenkbar erschienen. Hinzu kommen Themen wie Nachhaltigkeit, Umwelt- und Klimaschutz, aber auch die seit Corona notwendige neue Balance zwischen Globalisierung und Versorgungssicherheit. Auf unserem Forum werden diese und viele weitere Zukunftsthemen für Unternehmer und Führungskräfte präsentiert und diskutiert.“

 

Das Peter Hertweck NachfolgerForum bietet einen wohl einzigartigen Rahmen der Wertschätzung, Offenheit und Authentizität, um sich über die wirklich wichtigen Dinge des unternehmerischen Lebens ein Stück mehr Klarheit zu verschaffen. Es ist ein Zusammentreffen von hochkarätigen Referenten, jahrzehntelang erfolgreichen Unternehmern, jungen Entrepreneurs, weitsichtigen Managern, Startups, Business Angels, Investoren und Persönlichkeiten mit Unternehmergeist. In diesem außergewöhnlichen Rahmen fällt es leicht, aus unterschiedlichen Wahrnehmungskanälen zu schöpfen und diese Erkenntnisse symbiotisch so zusammenzufügen, dass daraus etwas ganzheitlich Neues entsteht.

 

Weitere Informationen: Peter Hertweck Forum, Dr. Rudolf-Eberle-Str. 38a, 76534 Baden-Baden, Tel. +49 (0)7223 800020-0, E-Mail: maetzing@peter-hertweck-forum.de, Web: www.peter-hertweck-forum.de

 

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KI-Papst Prof. Dr. Peter Gentsch am 24. Juni beim Diplomatic Council

Wie  Künstliche Intelligenz (KI) Unternehmen, Märkte und Gesellschaft grundlegend verändert

 

Prof. Dr. Peter Gentsch zählt zu den Pionieren für Digitale Transformation, Künstliche Intelligenz und Big Data. Im Unterschied zu anderen Technologie-Gurus referiert er seine Vision nicht nur, sondern er lebt sie auch. Mit zahlreichen Unternehmensgründungen, Firmenbeteiligungen und fünf erfolgreichen Exits gehört er zu den erfolgreichsten Internet-Unternehmern in Deutschland. Nicht nur deutsche Topfirmen wie die Telekom, Mercedes-Benz, Otto, Viessmann und Vodafone lassen sich von ihm beraten, sondern auch internationale Konzerne wie Vodafone und sogar Google, die selbst als KI-Pionier gilt. Auf dem Weltwirtschaftsgifel 2020 in Davos glänzte er mit seinem Vortrag „KI in Deutschland: Wir haben keine Chance – also nutzen wir sie!“.

Am 24. Juni VON 17:00 bis 18:30 Uhr spricht er in einem Zoom-Event beim Diplomatic Council über die Auswirkungen von KI auf Unternehmen, Märkte und Gesellschaft.

 

Als Sprecher eingeladen wurde Prof. Dr. Peter Gentsch von unserem DC Mitglied Peter Hertwerk, Initiator des gleichnamigen Peter Hertweck Forum. Auf der Veranstaltung am 21. und 22. Oktober im Europapark Rust zählt Prof. Dr. Peter Gentsch zu einem Spektrum hochkarätiger Referenten, die Unternehmen dabei helfen, ihre Geschäftsmodelle an die Veränderungen der Zeit anzupassen. Dazu gehören insbesondere neuronale Netze, KI, und IT generell. Dies gilt auch und besonders für die Unternehmens-Übergabe. Je besser Unternehmen aufgestellt sind, desto besser sind diese zu verkaufen und sichern sich so den Fortbestand. Dies stellt ein Kernthema des diesjährigen Forums dar, das nach einem Jahr „Corona-Zwangspause“ 2021 wieder als „echtes Event“ stattfinden wird.

Prof. Dr. Peter Gentsch sieht Hoffnung

„Deutschland und auch Europa insgesamt haben im Vergleich zu den KI-Supermächten USA und China den Anschluss verloren“, sagt Prof. Dr. Peter Gentsch: „Dennoch gibt es Hoffnung – wenn wir jetzt alle entsprechend handeln.“ Denn keiner wisse besser, wie Unternehmen im Kern funktionieren. Im Bereich Business-KI habe Deutschland mit seinen vielen erfolgreichen Hidden Champions erhebliches Potential, „die KI-PS auf die Straße zu bringen“. Dabei sei es wichtig, die Wertschöpfung durch die Nutzung von KI als klares Leistungsversprechen zu forcieren. Dazu habe man exzellente KI-Wissenschaftler und Technologien im Land. Gentsch: „Wir müssen Anreize und Modelle für Investoren und Unternehmer finden, unser weltweit führendes Know-how in Geschäftsprozesse und Geschäftsmodelle zu transformieren. Dazu gehören enge Kooperationen und Daten-Allianzen in und zwischen Branchen sowie zwischen Industrie und Forschung.“

WEITERE INFORMATIONEN UND ANMELDUNG

2020

Umfrage: Mittelstand gibt sich optimistisch

Studienleiter: „Mittelständische Wirtschaft geht mit viel Selbstbewusstsein in die 2020er Jahre“

 

 

Baden-Baden, 21. Oktober 2020 – Die mittelständische Wirtschaft blickt optimistisch in die Zukunft, erwartet in den 2020er Jahren jedoch gravierende Veränderungen. Das ist die Essenz einer bundesweiten Umfrage des Peter Hertwerk Forums (www.peter-hertweck-forum.de). Das Forum führt jährlich unter dem Slogan „Zukunftswerkstatt für den Mittelstand“ Unternehmer und Investoren zusammen, in diesem Jahr erstmals als hybride Online/Offline-Veranstaltung am 2. und 3. Dezember.

 

83 Prozent erwarten Stärkung des Mittelstands

 

Bei einer Umfrage des Peter Hertweck Forum unter 100 mittelständischen Unternehmern im Vorfeld des Events gaben sich drei Viertel von einem Aufschwung nach Abflauen der Coronapandemie überzeugt. Das nächste Jahr scheinen sie allerdings schon abgeschrieben zu haben: 74 Prozent erwarten die wirtschaftliche Belebung erst ab 2022. Ein Viertel rechnet sogar erst für 2025 mit einer Wiederbelebung der Wirtschaft. Auf jeden Fall werden die 2020er Jahre von „fundamentalen Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft“ geprägt sein, ist sich mehr als die Hälfte der Befragten sicher. Bemerkenswerte 83 Prozent erwarten, dass diese Entwicklung mit einer Stärkung der mittelständischen Wirtschaft in Deutschland einhergehen wird.

 

„Der deutsche Mittelstand geht mit viel Selbstbewusstsein in die 2020er“, sagt der Unternehmer und Studienleiter Peter Hertweck, der jährlich zu dem nach ihm benannten Wirtschaftsforum einlädt. Er analysiert: „Der von den Medien vermittelte überwiegend pessismistische Blick wird von der Unternehmerseite nicht geteilt.“ Allerdings erwartet gut ein Drittel der mittelständischen Wirtschaftsbosse im anstehenden Jahrzehnt laut Umfrage „deutliche Verschiebungen“ bei den Wirtschaftssektoren. Der aus der Umfrage resultierende „Peter Hertweck Wirtschaftsreport 2020/21“ mit genauen Ergebnissen soll auf dem gleichnamigen Forum am 2. und 3. Dezember offiziell vorgestellt werden.

 

Keine Angst vor einem USA/China-Konflikt

 

Vorab werden folgende Megatrends für die 2020er Jahre aus Sicht der 100 befragten mittelständischen Unternehmer genannt (Mehrfachnennungen waren erwünscht): Digitalisierung und Künstliche Intelligenz (96 Prozent), neue Arbeitsformen einschließlich Mobile Work und Home Office (83 Prozent) sowie neue Geschäftsmodelle (57 Prozent). Ein Fünftel geht zudem davon aus, dass sich im anstehenden Jahrzehnt die Balance zwischen Globalisierung und Deglobalisierung verschieben wird. Allerdings rechnet lediglich ein Fünftel fest mit einer zunehmenden Nationalstaatlichkeit und damit verbundenen Handelshemmnissen. Die Mehrzahl der Befragten geht von zwei Drittel Globalisierung und einem Drittel Deglobalisierung aus. Von einem eventuellen Handelskrieg zwischen den USA und China erwarten lediglich 17 Prozent der Befragten Auswirkungen auf ihr Geschäft.

 

Innovationstreiber der 2020er Jahre

 

Als die wichtigsten Innovationstreiber der 2020er Jahre sehen die Mittelstandsmanager die digitale Transformation (85 Prozent) und den technologischen Fortschritt (75 Prozent) an. 60 Prozent räumen indes bei aller Technikhörigkeit der emotionalen Intelligenz und der Sozialkompetent eine wesentliche Rolle bei der Unternehmensführung ein. Weit mehr als die Hälfte der Führungskräfte gehen künftig von einem verstärkten branchenübergreifenden Wettbewerb aus, also dem zunehmenden Eindringen neuer Konkurrenten in angestammte Märkte.

 

Das Peter Hertweck Forum (Slogan „Zukunftswerkstatt für den Mittelstand. Für Unternehmer, Nachfolger & Investoren“) bietet einen wohl einzigartigen Rahmen der Wertschätzung, Offenheit und Authentizität, um sich über die wirklich wichtigen Dinge des unternehmerischen Lebens ein Stück mehr Klarheit zu verschaffen. Es ist ein Zusammentreffen von hochkarätigen Referenten, jahrzehntelang erfolgreichen Unternehmern, jungen Entrepreneurs, weitsichtigen Managern, Startups, Business Angels, Investoren und Persönlichkeiten mit Unternehmergeist. In diesem außergewöhnlichen Rahmen fällt es leicht, aus unter­schiedlichen Wahrnehmungskanälen zu schöpfen und diese Erkenntnisse symbiotisch so zusammenzufügen, dass daraus etwas ganzheitlich Neues entsteht.

 

Weitere Informationen: Peter Hertweck Forum, Dr. Rudolf-Eberle-Str. 38a, 76534 Baden-Baden, Tel. +49 (0)7223 800020-0, E-Mail: info@peter-hertweck-forum.de, Web: www.peter-hertweck-forum.de

 

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China im Fokus auf dem Peter Hertweck Forum am 2. und 3. Dezember

Keynote: Yongtu Long, Chefunterhändler für Chinas Beitritt zur Welthandelsorganisation WTO

 

Baden-Baden, 6. Oktober 2020 – Der chinesische Funktionär Yongtu Long ist in Deutschland noch wenig bekannt, obgleich er zu den Schlüsselfiguren in der chinesischen Planwirtschaft gehört. Sein Bekanntheitsgrad könnte sich schlagartig ändern, wenn er wie geplant auf dem Peter Hertweck Forum am 2. und 3. Dezember im Europapark Rust auftritt. Denn Yongtu Long war der Chefunterhändler bei den 13 Jahre lang andauernden Verhandlungen über den Beitritt der Volksrepublik China zur Welthandelsorganisation WTO. Er gilt heute als einer der einflussreichsten Männer Chinas bei internationalen Wirtschafts- und Handelsbeziehungen. Dem Vordenker Peter Hertweck ist mit dem geplanten Auftritt von Chinas WTO-Chefunterhändler ein Coup gelungen, der den deutsch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen neuen Schwung verleihen könnte. Denn Yongtu Long kommt nicht allein, sondern als Wirtschaftsbotschafter zahlreicher chinesischer Unternehmen, die sich in Europa engagieren wollen.

 

Seit 2010 haben chinesische Investoren 1755 Unternehmensbeteiligungen in Europa erworben, einschließlich Mehrheits­übernahmen wie beim Augsburger Maschinenbau- und Roboter­unternehmen Kuka. Besonders stark im Fokus stehen Hightech-Firmen, Versorgungsgesellschaften und Logistikunternehmen. Peter Hertweck ordnet das Geschehen geopolitisch ein: „Lange Zeit hat China Europa eher als Technik-Museum und Junior-Partner der USA eingeschätzt. Doch seit die transatlantischen Beziehungen ins Wanken geraten sind, hat China Europa als ein wertvolles Ziel erkannt.“ Der Vordenker verweist beispielhaft auf das Projekt „Neue Seidenstraße“, für das China rund 1000 Milliarden Dollar in den nächsten zehn Jahren investieren will. Langfristig wird das Investitionsvolumen auf 5000 bis 8000 Milliarden Dollar veranschlagt. Über 100 Länder haben sich mittlerweile direkt oder indirekt angeschlossen. Damit umschließt das Projekt über 60 Prozent der Weltbevölkerung und mehr als 40 Prozent der weltweiten Wirtschaftskraft. „Statt über die ständigen Clownerien von US-Präsident Donald Trump zu lästern, sollen wir lieber sehr genau zuhören, was Chinas Staatspräsident Xi Jinping zu sagen hat“, rät Peter Hertweck, und erklärt: „In diesem Sinne versteht sich das neue Forum mit dem chinesischen Funktionär Yongtu Long als einem der Keynote-Sprecher auch als eine Plattform für den deutsch-chinesischen Wirtschaftsdialog.“

 

Als Zielgruppe für das Peter Hertweck Forum nennt der Initiator vor allem Unternehmer und Topmanager aus der mittelständischen Wirtschaft. Ebenso gerne gesehen sind Startups, Business Angels und Investoren mit Interesse am Mittelstand, betont er. Auf der letztjährigen Veranstaltung hatten sich mehr als 120 Teilnehmer aus diesen Kreisen zusammengefunden.

 

Das Peter Hertweck Forum bietet einen wohl einzigartigen Rahmen der Wertschätzung, Offenheit und Authentizität, um sich über die wirklich wichtigen Dinge des unternehmerischen Lebens ein Stück mehr Klarheit zu verschaffen. Es ist ein Zusammentreffen von hochkarätigen Referenten, jahrzehntelang erfolgreichen Unternehmern, jungen Entrepreneurs, weitsichtigen Managern, Startups, Business Angels, Investoren und Persönlichkeiten mit Unternehmergeist. In diesem außergewöhnlichen Rahmen fällt es leicht, aus unterschied­lichen Wahrnehmungskanälen zu schöpfen und diese Erkenntnisse symbiotisch so zusammenzufügen, dass daraus etwas ganzheitlich Neues entsteht.

 

Weitere Informationen: Peter Hertweck Forum, Dr. Rudolf-Eberle-Str. 38a, 76534 Baden-Baden, Tel. +49 (0)7223 800020-0, E-Mail: info@peter-hertweck-forum.de, Web: www.peter-hertweck-forum.de

 

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Partnerkreis zum Peter Hertweck Forum

  • Hochkarätiger Unternehmenskreis rund um das Thema Unternehmensnachfolge

 

  • Förderberatung für die mittelständische Wirtschaft bei Innovation, Energie und Digitalisierung

 

Baden-Baden, 29. September 2020 – Um das Peter Hertweck Forum, das am 2. und 3. Dezember im Europapark Rust veranstaltet wird, hat sich ein Kreis mittelständischer Unternehmer gegründet, der sich über die Veranstaltung hinaus regelmäßig trifft. Im Mittelpunkt stehen Themen rund um die Unternehmensnachfolge. Firmen, die sich dem hochkarätigen Unternehmerkreis anschließen wollen, richten eine Nachricht an info@peter-hertweck-forum.de. Diese Firmen erhalten zugleich die Gelegenheiten, sich auf dem Forum selbst zu präsentieren. Adressaten des Forums sind Unternehmer und Topmanager aus der mittelständischen Wirtschaft sowie Startups und Investoren mit Interesse am Mittelstand. Auf der letztjährigen Veranstaltung hatten sich mehr als 120 Teilnehmer aus dieser Zielgruppe zusammengefunden.

 

Als „Vorzeigepartner“ nennt Forums-Initiator Peter Hertweck die Spitzmüller AG, Experte im Bereich der Förderberatung für die Themen Innovation, Energieeffizienz und Digitalisierung. Seit über 35 Jahren unterstützt das Familienunternehmen mittelständische Unternehmen deutschlandweit durch Zuschuss- und Darlehensberatung. Die Spitzmüller AG tritt dabei als transparenter und lösungsorientierter Partner für Unternehmen, Banken, Forschungseinrichtungen sowie weiteren Multiplikatoren auf. 3.500 langfristig betreute Technologieunternehmen und insgesamt 11.000 erfolgreich abgewickelte Projekte bei einem Projektvolumen von insgesamt ca. 9 Mrd. Euro sprechen für die Spitzmüller AG.

 

Als weiteres Beispiel aus dem Partnerkreis wird die Landmaschinen Rauch GmbH genannt, die sich den Partnern im Rahmen einer Betriebsbesichtigung präsentierte. Der Familienbetrieb beschäftigt rund 400 Mitarbeiter und erwirtschaftet mit dem Verkauf von jährlich zirka 15.000 Düngerstreu- und Sämaschinen etwa 75 Mio. Euro Umsatz. Das Unternehmen hält eine weltweite Spitzenposition bei „High-Tech Agrar“, denn die modernen Maschinen bringen mittels vernetzter Daten Saatgut und Dünger in der optimalen Dosierung punktgenau aus. Dazu fließen im Streuvorgang von Satellitendaten über die Informationen des Mähdreschers bis hin zur Analyse der Blätterfarbe in den Optimierungsprozess ein, um eine Überdüngung oder Überbelastung der Böden zu vermeiden.

 

„Landmaschinen Rauch steht exemplarisch für viele hochmoderne deutsche Mittelständler, die weltweit die Agenda für ihre Branche vorgeben“, sagt Forums-Initiator Peter Hertweck. Das nach ihm benannte Forum bezeichnet er als branchenübergreifendes Jahrestreffen des innovativen Mittelstands.

 

Das Peter Hertweck Forum bietet einen wohl einzigartigen Rahmen der Wertschätzung, Offenheit und Authentizität, um sich über die wirklich wichtigen Dinge des unternehmerischen Lebens ein Stück mehr Klarheit zu verschaffen. Es ist ein Zusammentreffen von hochkarätigen Referenten, jahrzehntelang erfolgreichen Unternehmern, jungen Entrepreneurs, weitsichtigen Managern, Startups, Business Angels, Investoren und Persönlichkeiten mit Unternehmergeist. In diesem außergewöhnlichen Rahmen fällt es leicht, aus unter­schiedlichen Wahrnehmungskanälen zu schöpfen und diese Erkenntnisse symbiotisch so zusammenzufügen, dass daraus etwas ganzheitlich Neues entsteht.

 

Weitere Informationen: Peter Hertweck Forum, Dr. Rudolf-Eberle-Str. 38a, 76534 Baden-Baden, Tel. +49 (0)7223 800020-0, E-Mail: info@peter-hertweck-forum.de, Web: www.peter-hertweck-forum.de

 

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Startup-Gipfel auf dem Peter Hertweck FORUM

Startup-Gründer Marco Beicht (Powercloud) und Sascha Kiener (Augmentaio) am 2./3. Dezember

 

UN Think Tank Diplomatic Council lockt internationale Startups und Investoren in den Europapark

 

 

Baden-Baden, 22. September 2020 – Im Rahmen des Peter Hertweck Forum, das am 2. und 3. Dezember im Europapark Rust veranstaltet wird, findet ein Startup-Gipfel statt, um Gründer und Investoren zusammenzubringen. Zwei der erfolgreichsten neuen Startup-Gründer Deutschlands, Marco Beicht von Powercloud und Sascha Kiener von Augmentaio, haben bereits Keynote-Vorträge zugesagt. Forums-Initiator Peter Hertweck erklärt: „Marco Beicht mischt mit Powercloud die Digitalisierung der Energiewirtschaft auf; Kunden sind e.on, En.BW, Mainova, Web.de und viele mehr. Sascha Kieners Firma Augmentaio entwickelt Augmented Reality made in Germany; Kunden sind u.a. die Stadt Aachen, Capgemini und Evonik.“

 

Der Gipfel der Jungunternehmer und Investoren wird vom Startup Forum des Diplomatic Council unterstützt, einem globalen Think Tank, der die Vereinten Nationen berät. Das Forum richtet den alljährlichen „Diplomatic Council Startup Leadership Award“ aus, an dem 2020 in Deutschland die Business Angels Clubs Berlin-Brandenburg, Frankfurt-Rhein/Main und Rheinland-Pfalz beteiligt sind. Die drei Vereine adressieren zusammen weit über 100 Business Angels und deren Investments. Business Angels gelten als Schlüssel für den Erfolg von jungen Unternehmen, weil sie sich in einer frühen Phase nicht nur als Investoren engagieren, sondern darüber hinaus mit ihrer Erfahrung und ihren Geschäftskontakten maßgeblich zum Erfolg beitragen. Für das Peter Hertweck Forum lädt das Diplomatic Council über Deutschland hinaus internationale Startups und Investoren ein. Zielgruppe des Forums sind über Startups, Business Angels und Investoren hinaus vor allem Unternehmer und Topmanager aus der mittelständischen Wirtschaft. Auf der letztjährigen Veranstaltung hatten sich mehr als 120 Teilnehmer aus diesen Kreisen zusammengefunden.

 

Auf der Referentenliste stehen neben Gründern und Investoren unter anderem der „KI-Papst“ Prof. Peter Gentsch, der ehem. Verteidigungsminister Rudolf Scharping, der Zukunftsforscher Prof. Thomas Druyen sowie Dr. Markus Faulhaber, langjähriger Vorstands­vorsitzender der Allianz Leben, der Chefunterhändler für Chinas Beitritt zur Welthandels­organisation WTO, Yongtu Long, und weitere Persönlichkeiten, die man nicht täglich trifft.

 

Das Peter Hertweck Forum bietet einen wohl einzigartigen Rahmen der Wertschätzung, Offenheit und Authentizität, um sich über die wirklich wichtigen Dinge des unternehmerischen Lebens ein Stück mehr Klarheit zu verschaffen. Es ist ein Zusammentreffen von hochkarätigen Referenten, jahrzehntelang erfolgreichen Unternehmern, jungen Entrepreneurs, weitsichtigen Managern, Startups, Business Angels, Investoren und Persönlichkeiten mit Unternehmergeist. In diesem außergewöhnlichen Rahmen fällt es leicht, aus unter­schiedlichen Wahrnehmungskanälen zu schöpfen und diese Erkenntnisse symbiotisch so zusammenzufügen, dass daraus etwas ganzheitlich Neues entsteht.

 

Weitere Informationen: Peter Hertweck Forum, Dr. Rudolf-Eberle-Str. 38a, 76534 Baden-Baden, Tel. +49 (0)7223 800020-0, E-Mail: info@peter-hertweck-forum.de, Web: www.peter-hertweck-forum.de

 

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KI-Papst Prof. Dr. Peter Gentsch auf dem Peter Hertweck Forum am 2. und 3. Dezember

Künstliche Intelligenz für Sales, Marketing, Service und neue Geschäftsmodelle

 

Baden-Baden, 8. September 2020 – Künstliche Intelligenz (KI) gehört zu den Zukunftsthemen, die eben soviel Angst wie Begeisterung hervorrufen. Auf dem Peter Hertweck Forum (https://peter-hertweck-forum.de/) steht die Auseinandersetzung mit maschineller Intelligenz neben weiteren Themen im Fokus. Vordenker Peter Hertweck hat hierzu die KI-Ikone Prof. Dr. Peter Gentsch als Sprecher und Diskutanten eingeladen.

Peter Gentsch zählt seit den 90er Jahren zu den Pionieren für Digitale Transformation, Künstliche Intelligenz und Big Data. Im Unterschied zu anderen Technologie-Gurus referiert er seine Vision nicht nur, sondern er lebt sie auch. Mit zahlreichen Unternehmensgründungen, Firmenbeteiligungen und fünf erfolgreichen Exits gehört er zu den erfolgreichsten Internet-Unternehmern in Deutschland. In seinem Buch “Künstliche Intelligenz für Sales, Marketing und Service” zeigt er auf, wie sich KI heute schon für den unternehmerischen Erfolg einsetzen lässt. Nicht nur deutsche Topfirmen wie die Telekom, Mercedes-Benz, Otto, und Viessmann lassen sich von ihm beraten, sondern auch internationale Konzerne wie Vodafone und sogar Google, die selbst als KI-Pioniere gelten. Auf dem Weltwirtschaftsgipfel 2020 in Davos glänzte er mit seinem Vortrag “KI in Deutschland: Wir haben keine Chance – also nutzen wir sie!” Auf dem Peter Hertweck Forum wird er darüber sprechen, was jetzt passieren muss, um unser Potenzial auszuschöpfen.

“Deutschland und auch Europa insgesamt haben im Vergleich zu den KI-Supermächten USA und China den Anschluss verloren”, sagt Peter Gentsch: “Dennoch gibt es Hoffnung – wenn wir jetzt alle entsprechend handeln.” Denn keiner wisse besser, wie Unternehmen im Kern funktionieren. Im Bereich Business-KI habe Deutschland mit seinen vielen erfolgreichen Hidden Champions erhebliches Potenzial, “die KI-PS auf die Straße zu bringen”. Dabei sei es wichtig, die Wertschöpfung durch das Nutzen von KI als klares Leistungsversprechen zu forcieren. Dazu habe man exzellente KI-Wissenschaftler und Technologien im Land. Gentsch: “Wir müssen Anreize und Modelle für Investoren und Unternehmer finden, unser weltweit führendes Know-how in Geschäftsprozesse und Geschäftsmodelle zu transformieren. Dazu gehören enge Kooperationen und Daten-Allianzen in und zwischen Branchen sowie zwischen Industrie und Forschung.” Sein Vortragstitel auf dem Peter Hertweck Forum lautet dementsprechend “Wie KI Unternehmen, Märkte und Gesellschaft grundlegend verändert”.

Das Peter Hertweck Forum (https://peter-hertweck-forum.de/) bietet einen wohl einzigartigen Rahmen der Wertschätzung, Offenheit und Authentizität, um sich über die wirklich wichtigen Dinge des unternehmerischen Lebens ein Stück mehr Klarheit zu verschaffen. Es ist ein Zusammentreffen von hochkarätigen Referenten, jahrzehntelang erfolgreichen Unternehmern, jungen Entrepreneurs, weitsichtigen Managern, mutigen Startups, Business Angels, Investoren und Persönlichkeiten mit Unternehmergeist. In diesem außergewöhnlichen Rahmen fällt es leicht, aus unterschiedlichen Wahrnehmungskanälen zu schöpfen und diese Erkenntnisse symbiotisch so zusammenzufügen, dass daraus etwas ganzheitlich Neues entsteht.

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Weitere Informationen: Peter Hertweck Forum,
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Konfuzius-Familie auf dem Peter Hertweck Forum am 2. und 3. Dezember

Konfuzius-Nachfahre Richard Kong spricht über langfristige und listige Strategien

Deutsch-chinesischer Wirtschaftsdialog von Unternehmer zu Unternehmer, ohne Politik

 

Baden-Baden, 27. Juli 2020 – Das Peter Hertweck Forum 2020 ist aus dem langjährigen NachfolgeForum erwachsen und das Thema der Generationen-übergreifenden Unternehmens- nachfolge bildet weiterhin einen Schwerpunkt der Veranstaltung. Besondere Beachtung findet eine Familie, die über Jahrtausende hinweg ihr Erbe bewahrt wie die Konfuzius-Familie. Mit Richard Kong tritt erstmals ein Sprecher der Familie des berühmten Philosophen Konfuzius – latinisiert aus Kong Fuzi – auf dem Peter Hertweck Forum am 2. und 3. Dezember im Europapark Rust auf.

 

Kong Fuzi – übersetzt in etwa „Lehrmeister Kong“ – lebte rund 500 v. Chr. und lehrte über die menschliche Ordnung, die seiner Meinung nach durch Achtung vor anderen Menschen und Ahnenverehrung erreichbar sei. Als Ideal galt demnach der „Edle“, ein moralisch guter Mensch. Edel kann der Mensch dann sein, wenn er sich in Harmonie mit dem Weltganzen befindet. Harmonie und Mitte, Gleichmut und Gleichgewicht galten ihm als erstrebenswert. Den Weg hierzu sah er vor allem in der Bildung.

 

Familienabkömmling Richard Kong will auf dem Peter Hertweck Forum verdeutlichen, wie Unternehmen heute von den Lehren des Konfuzius profitieren können. Der Vortragstitel „Von Konfuzius bis Strategeme“ stellt klar, dass es dabei keineswegs nur um Harmonie geht. „Strategema“ bezeichnet eine List, also eine manipulative Aktion in Politik, Militär oder eben auch Unternehmer- tum. In China gehören die 36 Strategeme des chinesischen Generals Tan Daoji zum Allgemeinwissen, denn sie werden in der Schule gelehrt. Einige dieser Strategeme haben als Sprichworte Eingang in die deutsche Sprache gefunden, darunter „auf den Busch klopfen“, „das Wasser abgraben“ oder „der Feind meines Feindes ist mein Freund“, andere listige Strategien wie „hinter dem Lächeln den Dolch verbergen“ bedürfen keiner Erklärung.

 

„Keine Angst vor China“ gehört zu den Topthemen auf dem diesjährigen Peter Hertweck Forum. Hierzu treten neben Richard Kong auch der chinesische Erfolgsunternehmer Li Shufu, größter Einzelaktionäre der Daimler AG, und der Chefunterhändler für Chinas Beitritt zur Welthandels- organisation WHO, Jongtu Long, auf.

 

Peter Hertweck erklärt: „Die EU-Kommission verhandelt seit über sechs Jahren mit China über ein Investitionsabkommen. Der für September 2020 geplante EU-China-Gipfel fällt vordergründig wegen Corona aus, tatsächlich aber wohl eher wegen mangelnder Fortschritte bei den Verhandlungen. Die Wirtschaft kann diesen jahrelangen Verzögerungen nicht tatenlos zusehen. Daher beleben wir den deutsch-chinesischen Wirtschaftsdialog am 2. und 3. Dezember von Unternehmer zu Unternehmer, völlig ohne Politik.“

 

Das Peter Hertweck Forum bietet einen wohl einzigartigen Rahmen der Wertschätzung, Offenheit und Authentizität, um sich über die wirklich wichtigen Dinge des unternehmerischen Lebens ein Stück mehr Klarheit zu verschaffen. Es ist ein Zusammentreffen von hochkarätigen Referenten, jahrzehntelang erfolgreichen Unternehmern, jungen Entrepreneurs, weitsichtigen Managern, Startups, Business Angels, Investoren und Persönlichkeiten mit Unternehmergeist. In diesem außergewöhnlichen Rahmen fällt es leicht, aus unterschied- lichen Wahrnehmungskanälen zu schöpfen und diese Erkenntnisse symbiotisch so zusammenzufügen, dass daraus etwas ganzheitlich Neues entsteht.

 

 

 

 

Weitere Informationen: Peter Hertweck Forum, Dr. Rudolf-Eberle-Str. 38a, 76534 Baden-Baden, Tel. +49 (0)7223 800020-0, E-Mail: info@peter-hertweck-forum.de, Web: www.peter-hertweck-forum.de

 

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Wie  Künstliche Intelligenz (KI) Unternehmen, Märkte und Gesellschaft grundlegend verändert

Prof. Dr. Peter Gentsch zählt zu den Pionieren für Digitale Transformation, Künstliche Intelligenz und Big Data. Im Unterschied zu anderen Technologie-Gurus referiert er seine Vision nicht nur, sondern er lebt sie auch. Mit zahlreichen Unternehmensgründungen, Firmenbeteiligungen und fünf erfolgreichen Exits gehört er zu den erfolgreichsten Internet-Unternehmern in Deutschland. Nicht nur deutsche Topfirmen wie die Telekom, Mercedes-Benz, Otto, Viessmann und Vodafone lassen sich von ihm beraten, sondern auch internationale Konzerne wie Vodafone und sogar Google, die selbst als KI-Pionier gilt. Auf dem Weltwirtschaftsgifel 2020 in Davos glänzte er mit seinem Vortrag „KI in Deutschland: Wir haben keine Chance – also nutzen wir sie!“.

Am 24. Juni VON 17:00 bis 18:30 Uhr spricht er in einem Zoom-Event beim Diplomatic Council über die Auswirkungen von KI auf Unternehmen, Märkte und Gesellschaft.

 

Als Sprecher eingeladen wurde Prof. Dr. Peter Gentsch von unserem DC Mitglied Peter Hertwerk, Initiator des gleichnamigen Peter Hertweck Forum. Auf der Veranstaltung am 21. und 22. Oktober im Europapark Rust zählt Prof. Dr. Peter Gentsch zu einem Spektrum hochkarätiger Referenten, die Unternehmen dabei helfen, ihre Geschäftsmodelle an die Veränderungen der Zeit anzupassen. Dazu gehören insbesondere neuronale Netze, KI, und IT generell. Dies gilt auch und besonders für die Unternehmens-Übergabe. Je besser Unternehmen aufgestellt sind, desto besser sind diese zu verkaufen und sichern sich so den Fortbestand. Dies stellt ein Kernthema des diesjährigen Forums dar, das nach einem Jahr „Corona-Zwangspause“ 2021 wieder als „echtes Event“ stattfinden wird.

Prof. Dr. Peter Gentsch sieht Hoffnung

„Deutschland und auch Europa insgesamt haben im Vergleich zu den KI-Supermächten USA und China den Anschluss verloren“, sagt Prof. Dr. Peter Gentsch: „Dennoch gibt es Hoffnung – wenn wir jetzt alle entsprechend handeln.“ Denn keiner wisse besser, wie Unternehmen im Kern funktionieren. Im Bereich Business-KI habe Deutschland mit seinen vielen erfolgreichen Hidden Champions erhebliches Potential, „die KI-PS auf die Straße zu bringen“. Dabei sei es wichtig, die Wertschöpfung durch die Nutzung von KI als klares Leistungsversprechen zu forcieren. Dazu habe man exzellente KI-Wissenschaftler und Technologien im Land. Gentsch: „Wir müssen Anreize und Modelle für Investoren und Unternehmer finden, unser weltweit führendes Know-how in Geschäftsprozesse und Geschäftsmodelle zu transformieren. Dazu gehören enge Kooperationen und Daten-Allianzen in und zwischen Branchen sowie zwischen Industrie und Forschung.“

 

WEITERE INFORMATIONEN UND ANMELDUNG

Peter Hertweck Forum am 2. und 3. Dezember

Zukunftsthemen für den deutschen Mittelstand: Unternehmensnachfolge, neue Technologien, disruptive Geschäftsmodelle und die „China-Karte“

 

Baden-Baden, Juni 2020 – Über vier Jahre hinweg ist das NachfolgerForum im Europapark Rust gewachsen – in diesem Jahr geht es erstmals unter dem Namen „Peter Hertweck Forum“ (www.peter-hertweck-forum.de) an den Start. Neben der Präsenzveranstaltung am 2. und 3. Dezember ist zum ersten Mal auch die Online-Teilnahme möglich. Als Zielgruppe nennt der Initiator Peter Hertweck vor allem Unternehmer und Topmanager aus der mittelständischen Wirtschaft. Ebenso gerne gesehen sind Startups, Business Angels und Investoren mit Interesse am Mittelstand, betont er. Auf der letztjährigen Veranstaltung hatten sich mehr als 120 Teilnehmer aus diesen Kreisen zusammengefunden.

Das Spektrum der Referenten nennt Vordenker Peter Hertweck „spektakulär“. Auf der Agenda stehen illustre Persönlichkeiten wie etwa der ehemalige Vorzeigemanager Dr. Thomas Middelhoff, der langjährige Vorstandsvorsitzende der Allianz Leben, Dr. Markus Faulhaber, sowie Dr. Alexander von Frankenberg, Geschäftsführer des High-Tech Gründerfonds (HTGF), und der chinesische Unternehmer Li Shufu, Gründer und Vorstandsvorsitzender des chinesischen Autoherstellers Geely, Vorsitzender des Verwaltungsrates von Volvo Cars und größter Einzelaktionär der Daimler AG. Li Shufu wird begleitet vom Chefunterhändler für Chinas Beitritt zur Welthandelsorganisation WHO, Jongtu Long. „Unser Forum 2020 ist eine erste Anlaufstelle für deutsche Unternehmer, die bereit sind, chinesische Investoren zu akzeptieren“, sagt Forumschef Peter Hertweck.

Neben der „China-Karte“ stehen weitere Themen rund um die Unternehmensnachfolge und die Zukunftsfähigkeit der mittelständischen Wirtschaft auf dem Programm. Dazu gehören beispielsweise disruptive Geschäftsmodelle, Künstliche Intelligenz als Auslöser grundlegender Veränderungen für Märkte und Gesellschaft sowie Risiko- und Krisenmanagement, „denn die nächste Krise nach Corona kommt bestimmt“, meint Peter Hertweck.

Peter Hertweck erklärt: „Die Coronakrise hat uns vor Augen geführt, wie rasch sich die Dinge ändern können. Die Pandemie mag man als unvorhersehbar einstufen. Doch andere Veränderungen mit ähnlich gravierenden Auswirkungen sind absehbar. Dazu gehören die allumfassende Digitalisierung, das Internet der Dinge, die Künstliche Intelligenz und neue disruptive Geschäftsmodelle, die noch vor wenigen Jahren undenkbar erschienen. Hinzu kommen Themen wie Nachhaltigkeit, Umwelt- und Klimaschutz, aber auch die seit Corona notwendige neue Balance zwischen Globalisierung und Versorgungssicherheit. Auf unserem Forum werden diese und viele weitere Zukunftsthemen für Unternehmer und Führungskräfte präsentiert und diskutiert.“

Das Peter Hertweck Forum bietet einen wohl einzigartigen Rahmen der Wertschätzung, Offenheit und Authentizität, um sich über die wirklich wichtigen Dinge des unternehmerischen Lebens ein Stück mehr Klarheit zu verschaffen. Es ist ein Zusammentreffen von hochkarätigen Referenten, jahrzehntelang erfolgreichen Unternehmern, jungen Entrepreneurs, weitsichtigen Managern, Startups, Business Angels, Investoren und Persönlichkeiten mit Unternehmergeist. In diesem außergewöhnlichen Rahmen fällt es leicht, aus unterschiedlichen Wahrnehmungskanälen zu schöpfen und diese Erkenntnisse symbiotisch so zusammenzufügen, dass daraus etwas ganzheitlich Neues entsteht.

Weitere Informationen: Peter Hertweck Forum, Dr. Rudolf-Eberle-Str. 38a, 76534 Baden-Baden, Tel. +49 (0)7223 800020-0, E-Mail: info@peter-hertweck-forum.de, Web: www.peter-hertweck-forum.de

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PRESSE & STUDIEN bis 2019

BWS-Peter Hertweck Forum mit großem Erfolg

Umfrage im Vorfeld des BWS Peter Hertweck Forum für die mittelständische Wirtschaft

 

Baden-Baden, 7. Dezember 2018 – Mit 150 Teilnehmern – mehr als doppelt so vielen wie im Jahr zuvor – übertraf das BWS Peter Hertweck Forum alle Erwartungen. Für BWS-Geschäftsführer Peter Hertweck steht indes vor allem die Qualität der Teilnehmer im Vordergrund: „Drei Viertel waren Unternehmer, also exakt die Zielgruppe“. Neben Firmenchefs, die sich langsam aus dem Betriebsalltag zurückziehen wollen und dafür eine Nachfolge suchen, waren auch viele angehende Unternehmer dabei, die sich zutrauen, die Nachfolge anzutreten. „Es gab auf dem Forum zahlreiche Vorgespräche, um beide Seiten zusammenzubringen“, freut sich BWS-Chef Peter Hertweck. 

Das BWS Peter Hertweck Forum kombinierte Know-how, Netzwerken auf C-Level-Ebene und dem Raum für individuelle Lösungsansätze im persönlichen Gespräch. Zu den Keynote-Sprechern auf dem BWS Forum („Bewegen. Wertschätzen. Stärken.“) gehörten der Unternehmer und Berater Walter Kohl, Sohn des ehemaligen Bundeskanzlers Helmut Kohl, der deutsche Vorzeigeunternehmer Wolfgang Grupp der Textilfirma Trigema, die Mitgründerin und Generalsekretärin des Diplomatic Council, Hang Nguyen, sowie Michael Mack, Spross der seit 235 Jahren erfolgreichen Unternehmerfamilie Mack, die unter anderem den Europapark Rust betreibt, in dem die Veranstaltung stattfand. 

Peter Hertweck erklärt: „Wir erleben einen rapiden Wandel von der herkömmlichen Wirtschaftsordnung in eine neue Wirtschaftswelt. Es entstehen binnen weniger Jahre völlig neue Geschäftsmodelle, die viele Branchen auf den Kopf stellen. Moderne Technologien bringen neue Vertriebswege hervor und erlauben nie dagewesene Produktionsverfahren. Wertschöpfungsketten ändern sich binnen weniger Jahre. Abnehmer – Konsumenten wie Geschäftskunden – stellen Anforderungen, die noch einige Jahre zuvor undenkbar waren. Die Digitalisierung ist der Motor dieser Entwicklung, aber die Auswirkungen gehen weit über die Technologie hinaus. Jede Unternehmensnachfolge ist heute in diesem dramatischen Wandlungsprozess zu betrachten und zu organisieren. 

Neben dem Zusammentreffen von Unternehmern, die abgeben, und solchen, die an den Start gehen, gab es auch eine ganze Reihe unmittelbarer Erkenntnisse aus der Veranstaltung: 

Jeder Vorstand bzw. Aufsichtsrat hat für mindestens drei Nachfolgekandidaten zu sorgen.  Der erste Kandidat muss bereit stehen, wenn ein Notfall eintritt und eine plötzliche Nachfolge erforderlich ist. Der zweite Kandidat soll in die Fußstapfen des Vorstands treten, wenn dessen Vertrag ausläuft. Der dritte Kandidat wird als langfristiger Nachfolger aufgebaut. 

Kommunikation ist das A und O bei jeder erfolgreichen Unternehmensnachfolge. Dazu gehören Klarheit über die festzulegenden Ziele, ein klares Rollenverständnis und Sprachregelungen, die sich der verändernden Situation anpassen. 

Man muss loslassen können. Wer ein Unternehmen übergibt, muss sich von seiner Firma verabschieden. 

Peter Hertweck erklärt: „Wir erfassen nur etwa ein Prozent der Welt mit unseren Sinnen. Damit Wirtschaft nachhaltig und zum Wohl der Menschen funktioniert, muss man sie jedoch weit über dieses ein Prozent hinaus ganzheitlich betrachten. Das gilt für jedes Unternehmertum, aber in der Nachfolgephase ganz besonders.“

BWS-Studie: Fehler bei der Unternehmensnachfolge kosten Milliarden

Aktuelle Umfrage im Vorfeld des BWS-Peter Hertweck Forums für die mittelständische Wirtschaft

 

Baden-Baden, 20. November 2018 – Durch Fehler bei der Unternehmensnachfolge werden jährlich allein in Deutschland Milliardenwerte vernichtet. Dies ergibt der aktuelle Report „Unternehmensnachfolge“, den die Beratungsgesellschaft BWS Consultants im Vorfeld der Veranstaltung „BWS Peter Hertweck Forum“ vorgestellt hat. Für die Studie wurden 100 mittelständische Firmen befragt.  Mehr als 1 Mrd Euro an Unternehmenswert werden durch gescheiterte oder fehlerhafte Nachfolgen pro Jahr in Deutschland vernichtet, schätzt 60 Prozent der Befragten. Ein Viertel geht sogar von Firmenwerten im Wert von über 100 Mrd Euro aus. „In der Realität werden es jedes Jahr ein zig paar Milliarden sein, die der deutschen Wirtschaft verloren gehen, weil es nicht gelingt, eine geordnete Nachfolgeregelung im Unternehmen zu erreichen“, schätzt BWS-Chef Peter Hertweck.

Häufigste Ursache für die Weitergabe eines Unternehmens an die nächste Generation ist im Mittelstand, laut Umfrage, Streit in der Familie (43 Prozent). In einem Drittel aller Fälle liegt das daran, dass der Senior nicht loslassen kann oder will. In 35%  der Fälle kommt es zu einem ungeordneten und häufig chaotischen Übergang, weil der Senior plötzlich erkrankt oder stirbt, ohne seine Nachfolge ausreichend geregelt zu haben. Erst an vierter Stelle auf der Skala des Scheiterns stehen unternehmerische Gründe, nämlich der Wandel des Geschäftsmodells, das es unmöglich macht, eine Firma in die nächste Generation zu führen (29 Prozent aller Fälle, Mehrfachnennungen waren erlaubt). Finanzierungsprobleme und Konflikte zwischen Nachfolgern und Kapitalgebern sind hingegen die Ausnahme, die nicht einmal in 10 Prozent der Fälle ernsthafte Schwierigkeiten bereiten, hat die Untersuchung ergeben. Allen Hürden zum Trotz finden rund 80 Prozent aller Unternehmensnachfolgen einen glücklichen Ausgang, meinen 40 % der von BWS Befragten. 39 Prozent gehen laut Umfrage davon aus, dass in immerhin der Hälfte aller Fälle eine Lösung gelingt.

„Gewiefte Unternehmer, die eine Firma ihr Leben lang erfolgreich aufbauen, sammeln viele wertvolle Erfahrungen – aber häufig fehlt ihnen die entscheidende Erfahrung der Firmenübergabe an die nächste Generation“, sagt BWS-Chef Peter Hertweck. Aus diesem Grund hat er gemeinsam mit mittelständischen Unternehmensinhabern das BWS Peter Hertweck Forum ins Leben gerufen. Es dient vor allem dem vertraulichen Erfahrungsaustausch und Know-how-Transfer für Unternehmensverkauf und strategisches Wachstum.

Weitere Informationen: BWS Peter Hertweck Forum, Dr. Rudolf-Eberle-Str. 38a, 76534 Baden-Baden, Tel.: +49 (0)7223 800020-0, E-Mail: info@NachfolgerForum.de, Internet: www.NachfolgerForum.de

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Philipp Kirsch GmbH bietet Beispiel gelungener Unternehmensnachfolge

Weltweit agierender Hersteller von Kühl- und Gefrierschränken für das Gesundheitswesen und Laboratorien nutzt familienfremde Nachfolge in der Führungsetage als Chance

 

Baden-Baden/Willstätt-Sand, 15. November 2018 – Wenn die Nachfolge fehlt, gerät das führerlose Unternehmensschiff oft schnell ins Wanken. Manchmal glückt die Auslagerung der Nachfolge allerdings ganz exzellent. Das beweist zum Beispiel das Willstätter Traditionsunternehmen Philipp Kirsch GmbH (www.kirsch-medical.de). Dr. Jochen Kopitzke ist seit 2012 alleiniger Geschäftsführer und Gesellschafter des Unternehmens, da die Kinder aus dem Familienbetrieb kein Interesse an der Nachfolge zeigten. „Mein persönliches Ziel war es, in die Praxis einzusteigen, die Familie Kirsch suchte jemanden, der die Praxis übernimmt.
Wir haben uns also gesucht und gefunden“, sagt Dr. Kopitzke.

Wenn Laufbahnen sich treffen

Kopitzke studierte in Tübingen und Poitiers (Frankreich), bevor er in Mannheim promovierte. Als Wirtschaftswissenschaftler übernahm er immer mehr Praxisprojekte bei Großunternehmen. Gleichermaßen wuchs sein Wunsch, in der Praxis in leitender Funktion aktiv werden zu dürfen. Dieser Wunsch stimmte mit dem Ziel der Gebrüder Kirsch überein, die über Jahre bereits eine Lösung für die Nachfolge suchten, um Arbeitsplätze sichern zu können. 2010 trat der heutige Geschäftsführer Kopitzke in das Unternehmen ein, der Nachfolgeprozess war zum Januar 2012 abgeschlossen. Das anschließende Wachstum erlaubte, die zuvor getrennten Standorte von Produktion und Verwaltung an einem neuen Standort in Willstätt zu vereinigen um zusätzliche Dynamik zu schaffen. Der neue Standort ging 2017 erfolgreich in Betrieb.

BWS Peter Hertweck Forum bietet eigene Lösungen

Eine solche reibungslose Übergabe ist nicht die Regel. Die Gründe sind zahlreich: Oft will der Senior nicht loslassen, doch genauso oft, möchte der Junior auch nicht übernehmen. Ganz zu schweigen von Fällen in denen eine Nachfolge sehr kurzfristig geregelt werden muss, etwa weil der Geschäftsführer überraschend ausfüllt. BWS Geschäftsführer Peter Hertweck hat für die erfolgreiche Übergabe an die nächste Generation das BWS Peter Hertweck Forum aufgebaut (www.NachfolgerForum.de). Es dient vor allem dem Erfahrungsaustausch und Know-how-Transfer für Nachfolgethemen. „Oft stimmen, so wie im vorliegenden Fall, Interessen einfach überein. Beide Seiten sollten weder das eigene Unternehmen noch die persönlichen beruflichen Wünsche dem Zufall überlassen. Erfolg ist planbar“, so Hertweck.

Weitere Informationen zum Thema Unternehmensnachfolge sowie zum BWS Peter Hertweck Forum unter www.NachfolgerForum.de.

Einladung zum BWS Peter Hertweck Forum

Mit Henkel, Grupp und Berger im Gespräch

 

BWS Peter Hertweck Forum, 3. bis 4. Dezember 2018
Europa-Park Rust, Hotel Colosseo,
Europapark-Strasse 6, 77977 Rust/Baden

Rust/Baden-Baden, 24.10.2018 – Unter der Schirmherrschaft von Hans-Olaf Henkel widmet sich das BWS Peter Hertweck Forum (www.nachfolgerforum.de) auch im Jahr 2018 dem Thema Unternehmensnachfolge. Zu den hochkarätigen Referenten am 3. und 4. Dezember 2018 im Europa-Park Rust gehören unter anderem Roland Berger, Walter Kohl und auch Bonita & Wolfgang Grupp. 

Das BWS Nachfolger-Forum versteht sich als Plattform für Unternehmensnachfolge. So suchen auf der einen Seite 700.000 Mittelständler erfolglos eine Nachfolge für ihr Unternehmen, während auf der anderen Seite hochqualifizierte Führungspersönlichkeiten ein neues Betätigungsfeld und unzählige Investoren nach Anlagemöglichkeiten oder aktiven Beteiligungsmöglichkeiten suchen. Das BWS Peter Hertweck Forum fördert den Austausch aller Interessentengruppen. 

Vertreter der Presse sind herzlich eingeladen, sich persönlich detailliert vor Ort zum Thema Unternehmensnachfolge zu informieren. Peter Hertweck, der Initiator und Leiter der Veranstaltung, steht zu diesem Zweck für Hintergrundgespräche zur Verfügung. 

Anmeldungen zur Veranstaltung sowie die Organisation terminlicher Absprachen nimmt das Team des BWS Peter Hertweck Forums unter presse@nachfolgerforum.de entgegen. 

Mittelstandsnetzwerk BWS Peter Hertweck Forum

Gezielte Strategie, reibungsloser Ablauf, wertvolle Kontakte: BWS Peter Hertweck Forum schafft Sicherheit im Prozess der Unternehmensnachfolge

 

Das BWS Peter Hertweck Forum bringt mittelständische Unternehmer, die in Deutschland Nachfolger suchen, mit Investoren und hochqualifizierten Fach- und Führungskräften zusammen. 

Die Plattform für die Nachfolge findet am 3. und 4. Dezember 2018 im Europa-Park Rust statt. Das Forum pflegt ein intensives Beziehungs- und Wissensnetzwerk zu herausragenden Unternehmerpersönlichkeiten und bietet den Teilnehmern des Forums damit Zugang zu konkretem Know-how und einem gewinnbringenden persönlichen Netzwerk. Daneben findet das Forum Antworten auf Fragen zur digitalen Transformation, Herausforderungen der finanziellen Bedingungen, Anforderungen des Managements, Buy-Out oder auch Stiftungsgründungen. 

Nachfolge ist ein ganzheitliches Thema, das den Spagat zwischen fachlicher Kompetenz und persönlichen Stärken fordert. Gleichzeitig stellt es aber auch Familien vor Herausforderungen. Besonders interessant ist das Peter Hertweck Forum daher auch für Familienmitglieder und Frauen. Sie erfahren, wie sie den Nachfolgeprozess mit begleiten können, so dass der Verkauf möglichst allen Beteiligten hilft, bevor der Familienfrieden nachhaltig gestört wird. 

Plötzlich Chef: Wenn das Schicksal bestimmt

BWS Peter Hertweck Forum gibt Führungskräften mittelständischer Unternehmen und deren nächsten Angehörigen praktische Tipps, für einen möglichen Notfall

 

Baden-Baden, 23. Oktober 2018 – Kaum ein mittelständisches Unternehmen ist auf den Verlust eines Geschäftsführers vorbereitet. Doch Unfall oder Krankheit können die unternehmerische Entwicklung schnell und unerwartet in neue Richtungen lenken. Das BWS Peter Hertweck Forum stellt am 3. und 4. Dezember im Europapark Rust Beispiele für Schicksalsschläge in mittelständischen Unternehmen vor und bietet erste Handlungsoptionen für den Notfall. „Es sind große Schicksale, die hinter vielen Unternehmen stehen, das darf man niemals vergessen. Es sind nicht selten menschliche Katastrophen, die sich im Auftrag der Wirtschaftlichkeit in den Hintergrund stellen müssen“, so Peter Hertweck, Leiter des BWS Peter Hertweck Forums (www.NachfolgerForum.de).

Persönliches Schicksal annehmen
Schwere persönliche Schicksale annehmen mussten beispielsweise Walter Kohl und Brigitta Schrempp. Über ihre persönlichen Herausforderungen des Unternehmertums werden sie auch auf demPeter Hertweck Forum sprechen. Brigitta Schrempp war über Nacht Chefin eines Softwareunternehmens, da ihr Mann Gustl Schrempp mit dem Hubschrauber abstürzte. Walter Kohl musste eine Verkettung von Umständen rund um seine Eltern verkraften. Heute ist dem erfolgreichen Unternehmer und Autor ein Herzensanliegen, Menschen auf ihrem Weg zu mehr Lebensfreude und einem selbstbestimmteren Leben zu begleiten. Seit fünf Jahren ist er als Referent und Coach mit dem Schwerpunkt auf mittelständische und unternehmergeführte Unternehmen tätig. Seine Themen umfassen Unternehmensführung, Kommunikation, Wirksamkeit, kaufmännische Steuerung, Strategiethemen und Change-Management.

Gemeinsam austauschen und aufbauen
Mit Hilfe dieser hochrangigen Gesprächspartner bietet das BWS Peter Hertweck Forum Unternehmen praktische Handlungsempfehlungen und Angehörigen wie Führungskräften Lösungsvorschläge für einen möglichen Notfall. „Im BWS Peter Hertweck Forum geht es um das Unternehmertum an sich und um alles, was damit zusammenhängt. So geht es beispielsweise darum, herauszufinden, wie sich die Familie in einen Verkaufsprozess positiv einbringen, wo sie einwirken kann, die richtigen Fragen stellen oder in der Lage ist, Anregungen zu setzen, damit alle Beteiligten das beste Ergebnis erreichen“, erklärt Hertweck.

BWS-Studie: Deutscher Wirtschaft droht Ausverkauf

Aktuelle Umfrage im Vorfeld des BWS-Peter Hertweck Forums für die mittelständische Wirtschaft

 

 

Baden-Baden, 26. September 2018 – Der deutschen Wirtschaft droht ein nie dagewesener Ausverkauf. So viele mittelständische Firmenchefs wie noch nie zuvor suchen nach einem Nachfolger. Wird dieser nicht gefunden, gehen die Unternehmen an Aufkäufer aus China und den USA. So lässt sich das Fazit des aktuellen Reports „Unternehmensnachfolge“ der Beratungsgesellschaft BWS im Vorfeld der Veranstaltung „BWS Peter Hertweck Forum“ ziehen.

Für die Studie wurden 100 mittelständische Firmen befragt. Demnach geht die Hälfte der Befragten fest davon aus, dass mehr als 100.000 deutsche Mittelständler in den nächsten zehn Jahren eine Nachfolgeregelung benötigen. Gut 45 Prozent schätzen, dass es sogar mehr als 200.000 Firmen sind.

Zwei Drittel sehen die aggressivsten Aufkäufer deutscher Unternehmen aus China kommen. 54 Prozent beklagen den Ausverkauf an die USA. 41 Prozent warnen vor dem Verkauf an russische Investoren (Mehrfachnennungen waren in der Umfrage ausdrücklich erlaubt). Firmenaufkäufe innerhalb der Europäischen Union stuft eine Mehrheit von 61 Prozent als weniger interessant ein.

„53 Prozent der mittelständischen Firmenchefs suchen die Nachfolge in der Familie“, erläutert BWS-Chef Peter Hertweck die Studienergebnisse. Lediglich 14 Prozent wollen von vornherein einen Externen ins Unternehmen bringen. Der Verkauf an einen Investor stellt nicht einmal für 8 Prozent der Mittelständler die bevorzugte Lösung dar. „Aber wenn sich kein Nachfolger im eigenen Beritt findet, müssen sich die Firmen natürlich anderweitig umschauen“, sagt BWS-Chef Hertweck. So können sich laut Report immerhin 23 Prozent der Befragten sogar den Gang an die Börse als Option vorstellen.