Veröffentlichungen & Pressemitteilungen

2020

Umfrage: Mittelstand gibt sich optimistisch

Studienleiter: „Mittelständische Wirtschaft geht mit viel Selbstbewusstsein in die 2020er Jahre“

 

 

Baden-Baden, 21. Oktober 2020 – Die mittelständische Wirtschaft blickt optimistisch in die Zukunft, erwartet in den 2020er Jahren jedoch gravierende Veränderungen. Das ist die Essenz einer bundesweiten Umfrage des Peter Hertwerk Forums (www.peter-hertweck-forum.de). Das Forum führt jährlich unter dem Slogan „Zukunftswerkstatt für den Mittelstand“ Unternehmer und Investoren zusammen, in diesem Jahr erstmals als hybride Online/Offline-Veranstaltung am 2. und 3. Dezember.

 

83 Prozent erwarten Stärkung des Mittelstands

 

Bei einer Umfrage des Peter Hertweck Forum unter 100 mittelständischen Unternehmern im Vorfeld des Events gaben sich drei Viertel von einem Aufschwung nach Abflauen der Coronapandemie überzeugt. Das nächste Jahr scheinen sie allerdings schon abgeschrieben zu haben: 74 Prozent erwarten die wirtschaftliche Belebung erst ab 2022. Ein Viertel rechnet sogar erst für 2025 mit einer Wiederbelebung der Wirtschaft. Auf jeden Fall werden die 2020er Jahre von „fundamentalen Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft“ geprägt sein, ist sich mehr als die Hälfte der Befragten sicher. Bemerkenswerte 83 Prozent erwarten, dass diese Entwicklung mit einer Stärkung der mittelständischen Wirtschaft in Deutschland einhergehen wird.

 

„Der deutsche Mittelstand geht mit viel Selbstbewusstsein in die 2020er“, sagt der Unternehmer und Studienleiter Peter Hertweck, der jährlich zu dem nach ihm benannten Wirtschaftsforum einlädt. Er analysiert: „Der von den Medien vermittelte überwiegend pessismistische Blick wird von der Unternehmerseite nicht geteilt.“ Allerdings erwartet gut ein Drittel der mittelständischen Wirtschaftsbosse im anstehenden Jahrzehnt laut Umfrage „deutliche Verschiebungen“ bei den Wirtschaftssektoren. Der aus der Umfrage resultierende „Peter Hertweck Wirtschaftsreport 2020/21“ mit genauen Ergebnissen soll auf dem gleichnamigen Forum am 2. und 3. Dezember offiziell vorgestellt werden.

 

Keine Angst vor einem USA/China-Konflikt

 

Vorab werden folgende Megatrends für die 2020er Jahre aus Sicht der 100 befragten mittelständischen Unternehmer genannt (Mehrfachnennungen waren erwünscht): Digitalisierung und Künstliche Intelligenz (96 Prozent), neue Arbeitsformen einschließlich Mobile Work und Home Office (83 Prozent) sowie neue Geschäftsmodelle (57 Prozent). Ein Fünftel geht zudem davon aus, dass sich im anstehenden Jahrzehnt die Balance zwischen Globalisierung und Deglobalisierung verschieben wird. Allerdings rechnet lediglich ein Fünftel fest mit einer zunehmenden Nationalstaatlichkeit und damit verbundenen Handelshemmnissen. Die Mehrzahl der Befragten geht von zwei Drittel Globalisierung und einem Drittel Deglobalisierung aus. Von einem eventuellen Handelskrieg zwischen den USA und China erwarten lediglich 17 Prozent der Befragten Auswirkungen auf ihr Geschäft.

 

Innovationstreiber der 2020er Jahre

 

Als die wichtigsten Innovationstreiber der 2020er Jahre sehen die Mittelstandsmanager die digitale Transformation (85 Prozent) und den technologischen Fortschritt (75 Prozent) an. 60 Prozent räumen indes bei aller Technikhörigkeit der emotionalen Intelligenz und der Sozialkompetent eine wesentliche Rolle bei der Unternehmensführung ein. Weit mehr als die Hälfte der Führungskräfte gehen künftig von einem verstärkten branchenübergreifenden Wettbewerb aus, also dem zunehmenden Eindringen neuer Konkurrenten in angestammte Märkte.

 

Das Peter Hertweck Forum (Slogan „Zukunftswerkstatt für den Mittelstand. Für Unternehmer, Nachfolger & Investoren“) bietet einen wohl einzigartigen Rahmen der Wertschätzung, Offenheit und Authentizität, um sich über die wirklich wichtigen Dinge des unternehmerischen Lebens ein Stück mehr Klarheit zu verschaffen. Es ist ein Zusammentreffen von hochkarätigen Referenten, jahrzehntelang erfolgreichen Unternehmern, jungen Entrepreneurs, weitsichtigen Managern, Startups, Business Angels, Investoren und Persönlichkeiten mit Unternehmergeist. In diesem außergewöhnlichen Rahmen fällt es leicht, aus unter­schiedlichen Wahrnehmungskanälen zu schöpfen und diese Erkenntnisse symbiotisch so zusammenzufügen, dass daraus etwas ganzheitlich Neues entsteht.

 

Weitere Informationen: Peter Hertweck Forum, Dr. Rudolf-Eberle-Str. 38a, 76534 Baden-Baden, Tel. +49 (0)7223 800020-0, E-Mail: info@peter-hertweck-forum.de, Web: www.peter-hertweck-forum.de

 

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China im Fokus auf dem Peter Hertweck Forum am 2. und 3. Dezember

Keynote: Yongtu Long, Chefunterhändler für Chinas Beitritt zur Welthandelsorganisation WTO

 

Baden-Baden, 6. Oktober 2020 – Der chinesische Funktionär Yongtu Long ist in Deutschland noch wenig bekannt, obgleich er zu den Schlüsselfiguren in der chinesischen Planwirtschaft gehört. Sein Bekanntheitsgrad könnte sich schlagartig ändern, wenn er wie geplant auf dem Peter Hertweck Forum am 2. und 3. Dezember im Europapark Rust auftritt. Denn Yongtu Long war der Chefunterhändler bei den 13 Jahre lang andauernden Verhandlungen über den Beitritt der Volksrepublik China zur Welthandelsorganisation WTO. Er gilt heute als einer der einflussreichsten Männer Chinas bei internationalen Wirtschafts- und Handelsbeziehungen. Dem Vordenker Peter Hertweck ist mit dem geplanten Auftritt von Chinas WTO-Chefunterhändler ein Coup gelungen, der den deutsch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen neuen Schwung verleihen könnte. Denn Yongtu Long kommt nicht allein, sondern als Wirtschaftsbotschafter zahlreicher chinesischer Unternehmen, die sich in Europa engagieren wollen.

 

Seit 2010 haben chinesische Investoren 1755 Unternehmensbeteiligungen in Europa erworben, einschließlich Mehrheits­übernahmen wie beim Augsburger Maschinenbau- und Roboter­unternehmen Kuka. Besonders stark im Fokus stehen Hightech-Firmen, Versorgungsgesellschaften und Logistikunternehmen. Peter Hertweck ordnet das Geschehen geopolitisch ein: „Lange Zeit hat China Europa eher als Technik-Museum und Junior-Partner der USA eingeschätzt. Doch seit die transatlantischen Beziehungen ins Wanken geraten sind, hat China Europa als ein wertvolles Ziel erkannt.“ Der Vordenker verweist beispielhaft auf das Projekt „Neue Seidenstraße“, für das China rund 1000 Milliarden Dollar in den nächsten zehn Jahren investieren will. Langfristig wird das Investitionsvolumen auf 5000 bis 8000 Milliarden Dollar veranschlagt. Über 100 Länder haben sich mittlerweile direkt oder indirekt angeschlossen. Damit umschließt das Projekt über 60 Prozent der Weltbevölkerung und mehr als 40 Prozent der weltweiten Wirtschaftskraft. „Statt über die ständigen Clownerien von US-Präsident Donald Trump zu lästern, sollen wir lieber sehr genau zuhören, was Chinas Staatspräsident Xi Jinping zu sagen hat“, rät Peter Hertweck, und erklärt: „In diesem Sinne versteht sich das neue Forum mit dem chinesischen Funktionär Yongtu Long als einem der Keynote-Sprecher auch als eine Plattform für den deutsch-chinesischen Wirtschaftsdialog.“

 

Als Zielgruppe für das Peter Hertweck Forum nennt der Initiator vor allem Unternehmer und Topmanager aus der mittelständischen Wirtschaft. Ebenso gerne gesehen sind Startups, Business Angels und Investoren mit Interesse am Mittelstand, betont er. Auf der letztjährigen Veranstaltung hatten sich mehr als 120 Teilnehmer aus diesen Kreisen zusammengefunden.

 

Das Peter Hertweck Forum bietet einen wohl einzigartigen Rahmen der Wertschätzung, Offenheit und Authentizität, um sich über die wirklich wichtigen Dinge des unternehmerischen Lebens ein Stück mehr Klarheit zu verschaffen. Es ist ein Zusammentreffen von hochkarätigen Referenten, jahrzehntelang erfolgreichen Unternehmern, jungen Entrepreneurs, weitsichtigen Managern, Startups, Business Angels, Investoren und Persönlichkeiten mit Unternehmergeist. In diesem außergewöhnlichen Rahmen fällt es leicht, aus unterschied­lichen Wahrnehmungskanälen zu schöpfen und diese Erkenntnisse symbiotisch so zusammenzufügen, dass daraus etwas ganzheitlich Neues entsteht.

 

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Partnerkreis zum Peter Hertweck Forum

  • Hochkarätiger Unternehmenskreis rund um das Thema Unternehmensnachfolge

 

  • Förderberatung für die mittelständische Wirtschaft bei Innovation, Energie und Digitalisierung

 

Baden-Baden, 29. September 2020 – Um das Peter Hertweck Forum, das am 2. und 3. Dezember im Europapark Rust veranstaltet wird, hat sich ein Kreis mittelständischer Unternehmer gegründet, der sich über die Veranstaltung hinaus regelmäßig trifft. Im Mittelpunkt stehen Themen rund um die Unternehmensnachfolge. Firmen, die sich dem hochkarätigen Unternehmerkreis anschließen wollen, richten eine Nachricht an info@peter-hertweck-forum.de. Diese Firmen erhalten zugleich die Gelegenheiten, sich auf dem Forum selbst zu präsentieren. Adressaten des Forums sind Unternehmer und Topmanager aus der mittelständischen Wirtschaft sowie Startups und Investoren mit Interesse am Mittelstand. Auf der letztjährigen Veranstaltung hatten sich mehr als 120 Teilnehmer aus dieser Zielgruppe zusammengefunden.

 

Als „Vorzeigepartner“ nennt Forums-Initiator Peter Hertweck die Spitzmüller AG, Experte im Bereich der Förderberatung für die Themen Innovation, Energieeffizienz und Digitalisierung. Seit über 35 Jahren unterstützt das Familienunternehmen mittelständische Unternehmen deutschlandweit durch Zuschuss- und Darlehensberatung. Die Spitzmüller AG tritt dabei als transparenter und lösungsorientierter Partner für Unternehmen, Banken, Forschungseinrichtungen sowie weiteren Multiplikatoren auf. 3.500 langfristig betreute Technologieunternehmen und insgesamt 11.000 erfolgreich abgewickelte Projekte bei einem Projektvolumen von insgesamt ca. 9 Mrd. Euro sprechen für die Spitzmüller AG.

 

Als weiteres Beispiel aus dem Partnerkreis wird die Landmaschinen Rauch GmbH genannt, die sich den Partnern im Rahmen einer Betriebsbesichtigung präsentierte. Der Familienbetrieb beschäftigt rund 400 Mitarbeiter und erwirtschaftet mit dem Verkauf von jährlich zirka 15.000 Düngerstreu- und Sämaschinen etwa 75 Mio. Euro Umsatz. Das Unternehmen hält eine weltweite Spitzenposition bei „High-Tech Agrar“, denn die modernen Maschinen bringen mittels vernetzter Daten Saatgut und Dünger in der optimalen Dosierung punktgenau aus. Dazu fließen im Streuvorgang von Satellitendaten über die Informationen des Mähdreschers bis hin zur Analyse der Blätterfarbe in den Optimierungsprozess ein, um eine Überdüngung oder Überbelastung der Böden zu vermeiden.

 

„Landmaschinen Rauch steht exemplarisch für viele hochmoderne deutsche Mittelständler, die weltweit die Agenda für ihre Branche vorgeben“, sagt Forums-Initiator Peter Hertweck. Das nach ihm benannte Forum bezeichnet er als branchenübergreifendes Jahrestreffen des innovativen Mittelstands.

 

Das Peter Hertweck Forum bietet einen wohl einzigartigen Rahmen der Wertschätzung, Offenheit und Authentizität, um sich über die wirklich wichtigen Dinge des unternehmerischen Lebens ein Stück mehr Klarheit zu verschaffen. Es ist ein Zusammentreffen von hochkarätigen Referenten, jahrzehntelang erfolgreichen Unternehmern, jungen Entrepreneurs, weitsichtigen Managern, Startups, Business Angels, Investoren und Persönlichkeiten mit Unternehmergeist. In diesem außergewöhnlichen Rahmen fällt es leicht, aus unter­schiedlichen Wahrnehmungskanälen zu schöpfen und diese Erkenntnisse symbiotisch so zusammenzufügen, dass daraus etwas ganzheitlich Neues entsteht.

 

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Startup-Gipfel auf dem Peter Hertweck FORUM

Startup-Gründer Marco Beicht (Powercloud) und Sascha Kiener (Augmentaio) am 2./3. Dezember

 

UN Think Tank Diplomatic Council lockt internationale Startups und Investoren in den Europapark

 

 

Baden-Baden, 22. September 2020 – Im Rahmen des Peter Hertweck Forum, das am 2. und 3. Dezember im Europapark Rust veranstaltet wird, findet ein Startup-Gipfel statt, um Gründer und Investoren zusammenzubringen. Zwei der erfolgreichsten neuen Startup-Gründer Deutschlands, Marco Beicht von Powercloud und Sascha Kiener von Augmentaio, haben bereits Keynote-Vorträge zugesagt. Forums-Initiator Peter Hertweck erklärt: „Marco Beicht mischt mit Powercloud die Digitalisierung der Energiewirtschaft auf; Kunden sind e.on, En.BW, Mainova, Web.de und viele mehr. Sascha Kieners Firma Augmentaio entwickelt Augmented Reality made in Germany; Kunden sind u.a. die Stadt Aachen, Capgemini und Evonik.“

 

Der Gipfel der Jungunternehmer und Investoren wird vom Startup Forum des Diplomatic Council unterstützt, einem globalen Think Tank, der die Vereinten Nationen berät. Das Forum richtet den alljährlichen „Diplomatic Council Startup Leadership Award“ aus, an dem 2020 in Deutschland die Business Angels Clubs Berlin-Brandenburg, Frankfurt-Rhein/Main und Rheinland-Pfalz beteiligt sind. Die drei Vereine adressieren zusammen weit über 100 Business Angels und deren Investments. Business Angels gelten als Schlüssel für den Erfolg von jungen Unternehmen, weil sie sich in einer frühen Phase nicht nur als Investoren engagieren, sondern darüber hinaus mit ihrer Erfahrung und ihren Geschäftskontakten maßgeblich zum Erfolg beitragen. Für das Peter Hertweck Forum lädt das Diplomatic Council über Deutschland hinaus internationale Startups und Investoren ein. Zielgruppe des Forums sind über Startups, Business Angels und Investoren hinaus vor allem Unternehmer und Topmanager aus der mittelständischen Wirtschaft. Auf der letztjährigen Veranstaltung hatten sich mehr als 120 Teilnehmer aus diesen Kreisen zusammengefunden.

 

Auf der Referentenliste stehen neben Gründern und Investoren unter anderem der „KI-Papst“ Prof. Peter Gentsch, der ehem. Verteidigungsminister Rudolf Scharping, der Zukunftsforscher Prof. Thomas Druyen sowie Dr. Markus Faulhaber, langjähriger Vorstands­vorsitzender der Allianz Leben, der Chefunterhändler für Chinas Beitritt zur Welthandels­organisation WTO, Yongtu Long, und weitere Persönlichkeiten, die man nicht täglich trifft.

 

Das Peter Hertweck Forum bietet einen wohl einzigartigen Rahmen der Wertschätzung, Offenheit und Authentizität, um sich über die wirklich wichtigen Dinge des unternehmerischen Lebens ein Stück mehr Klarheit zu verschaffen. Es ist ein Zusammentreffen von hochkarätigen Referenten, jahrzehntelang erfolgreichen Unternehmern, jungen Entrepreneurs, weitsichtigen Managern, Startups, Business Angels, Investoren und Persönlichkeiten mit Unternehmergeist. In diesem außergewöhnlichen Rahmen fällt es leicht, aus unter­schiedlichen Wahrnehmungskanälen zu schöpfen und diese Erkenntnisse symbiotisch so zusammenzufügen, dass daraus etwas ganzheitlich Neues entsteht.

 

Weitere Informationen: Peter Hertweck Forum, Dr. Rudolf-Eberle-Str. 38a, 76534 Baden-Baden, Tel. +49 (0)7223 800020-0, E-Mail: info@peter-hertweck-forum.de, Web: www.peter-hertweck-forum.de

 

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KI-Papst Prof. Dr. Peter Gentsch auf dem Peter Hertweck Forum am 2. und 3. Dezember

Künstliche Intelligenz für Sales, Marketing, Service und neue Geschäftsmodelle

 

Baden-Baden, 8. September 2020 – Künstliche Intelligenz (KI) gehört zu den Zukunftsthemen, die eben soviel Angst wie Begeisterung hervorrufen. Auf dem Peter Hertweck Forum (https://peter-hertweck-forum.de/) steht die Auseinandersetzung mit maschineller Intelligenz neben weiteren Themen im Fokus. Vordenker Peter Hertweck hat hierzu die KI-Ikone Prof. Dr. Peter Gentsch als Sprecher und Diskutanten eingeladen.

Peter Gentsch zählt seit den 90er Jahren zu den Pionieren für Digitale Transformation, Künstliche Intelligenz und Big Data. Im Unterschied zu anderen Technologie-Gurus referiert er seine Vision nicht nur, sondern er lebt sie auch. Mit zahlreichen Unternehmensgründungen, Firmenbeteiligungen und fünf erfolgreichen Exits gehört er zu den erfolgreichsten Internet-Unternehmern in Deutschland. In seinem Buch “Künstliche Intelligenz für Sales, Marketing und Service” zeigt er auf, wie sich KI heute schon für den unternehmerischen Erfolg einsetzen lässt. Nicht nur deutsche Topfirmen wie die Telekom, Mercedes-Benz, Otto, und Viessmann lassen sich von ihm beraten, sondern auch internationale Konzerne wie Vodafone und sogar Google, die selbst als KI-Pioniere gelten. Auf dem Weltwirtschaftsgipfel 2020 in Davos glänzte er mit seinem Vortrag “KI in Deutschland: Wir haben keine Chance – also nutzen wir sie!” Auf dem Peter Hertweck Forum wird er darüber sprechen, was jetzt passieren muss, um unser Potenzial auszuschöpfen.

“Deutschland und auch Europa insgesamt haben im Vergleich zu den KI-Supermächten USA und China den Anschluss verloren”, sagt Peter Gentsch: “Dennoch gibt es Hoffnung – wenn wir jetzt alle entsprechend handeln.” Denn keiner wisse besser, wie Unternehmen im Kern funktionieren. Im Bereich Business-KI habe Deutschland mit seinen vielen erfolgreichen Hidden Champions erhebliches Potenzial, “die KI-PS auf die Straße zu bringen”. Dabei sei es wichtig, die Wertschöpfung durch das Nutzen von KI als klares Leistungsversprechen zu forcieren. Dazu habe man exzellente KI-Wissenschaftler und Technologien im Land. Gentsch: “Wir müssen Anreize und Modelle für Investoren und Unternehmer finden, unser weltweit führendes Know-how in Geschäftsprozesse und Geschäftsmodelle zu transformieren. Dazu gehören enge Kooperationen und Daten-Allianzen in und zwischen Branchen sowie zwischen Industrie und Forschung.” Sein Vortragstitel auf dem Peter Hertweck Forum lautet dementsprechend “Wie KI Unternehmen, Märkte und Gesellschaft grundlegend verändert”.

Das Peter Hertweck Forum (https://peter-hertweck-forum.de/) bietet einen wohl einzigartigen Rahmen der Wertschätzung, Offenheit und Authentizität, um sich über die wirklich wichtigen Dinge des unternehmerischen Lebens ein Stück mehr Klarheit zu verschaffen. Es ist ein Zusammentreffen von hochkarätigen Referenten, jahrzehntelang erfolgreichen Unternehmern, jungen Entrepreneurs, weitsichtigen Managern, mutigen Startups, Business Angels, Investoren und Persönlichkeiten mit Unternehmergeist. In diesem außergewöhnlichen Rahmen fällt es leicht, aus unterschiedlichen Wahrnehmungskanälen zu schöpfen und diese Erkenntnisse symbiotisch so zusammenzufügen, dass daraus etwas ganzheitlich Neues entsteht.

Pressekontakt:

Weitere Informationen: Peter Hertweck Forum,
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Konfuzius-Familie auf dem Peter Hertweck Forum am 2. und 3. Dezember

Konfuzius-Nachfahre Richard Kong spricht über langfristige und listige Strategien

Deutsch-chinesischer Wirtschaftsdialog von Unternehmer zu Unternehmer, ohne Politik

 

Baden-Baden, 27. Juli 2020 – Das Peter Hertweck Forum 2020 ist aus dem langjährigen NachfolgeForum erwachsen und das Thema der Generationen-übergreifenden Unternehmens- nachfolge bildet weiterhin einen Schwerpunkt der Veranstaltung. Besondere Beachtung findet eine Familie, die über Jahrtausende hinweg ihr Erbe bewahrt wie die Konfuzius-Familie. Mit Richard Kong tritt erstmals ein Sprecher der Familie des berühmten Philosophen Konfuzius – latinisiert aus Kong Fuzi – auf dem Peter Hertweck Forum am 2. und 3. Dezember im Europapark Rust auf.

 

Kong Fuzi – übersetzt in etwa „Lehrmeister Kong“ – lebte rund 500 v. Chr. und lehrte über die menschliche Ordnung, die seiner Meinung nach durch Achtung vor anderen Menschen und Ahnenverehrung erreichbar sei. Als Ideal galt demnach der „Edle“, ein moralisch guter Mensch. Edel kann der Mensch dann sein, wenn er sich in Harmonie mit dem Weltganzen befindet. Harmonie und Mitte, Gleichmut und Gleichgewicht galten ihm als erstrebenswert. Den Weg hierzu sah er vor allem in der Bildung.

 

Familienabkömmling Richard Kong will auf dem Peter Hertweck Forum verdeutlichen, wie Unternehmen heute von den Lehren des Konfuzius profitieren können. Der Vortragstitel „Von Konfuzius bis Strategeme“ stellt klar, dass es dabei keineswegs nur um Harmonie geht. „Strategema“ bezeichnet eine List, also eine manipulative Aktion in Politik, Militär oder eben auch Unternehmer- tum. In China gehören die 36 Strategeme des chinesischen Generals Tan Daoji zum Allgemeinwissen, denn sie werden in der Schule gelehrt. Einige dieser Strategeme haben als Sprichworte Eingang in die deutsche Sprache gefunden, darunter „auf den Busch klopfen“, „das Wasser abgraben“ oder „der Feind meines Feindes ist mein Freund“, andere listige Strategien wie „hinter dem Lächeln den Dolch verbergen“ bedürfen keiner Erklärung.

 

„Keine Angst vor China“ gehört zu den Topthemen auf dem diesjährigen Peter Hertweck Forum. Hierzu treten neben Richard Kong auch der chinesische Erfolgsunternehmer Li Shufu, größter Einzelaktionäre der Daimler AG, und der Chefunterhändler für Chinas Beitritt zur Welthandels- organisation WHO, Jongtu Long, auf.

 

Peter Hertweck erklärt: „Die EU-Kommission verhandelt seit über sechs Jahren mit China über ein Investitionsabkommen. Der für September 2020 geplante EU-China-Gipfel fällt vordergründig wegen Corona aus, tatsächlich aber wohl eher wegen mangelnder Fortschritte bei den Verhandlungen. Die Wirtschaft kann diesen jahrelangen Verzögerungen nicht tatenlos zusehen. Daher beleben wir den deutsch-chinesischen Wirtschaftsdialog am 2. und 3. Dezember von Unternehmer zu Unternehmer, völlig ohne Politik.“

 

Das Peter Hertweck Forum bietet einen wohl einzigartigen Rahmen der Wertschätzung, Offenheit und Authentizität, um sich über die wirklich wichtigen Dinge des unternehmerischen Lebens ein Stück mehr Klarheit zu verschaffen. Es ist ein Zusammentreffen von hochkarätigen Referenten, jahrzehntelang erfolgreichen Unternehmern, jungen Entrepreneurs, weitsichtigen Managern, Startups, Business Angels, Investoren und Persönlichkeiten mit Unternehmergeist. In diesem außergewöhnlichen Rahmen fällt es leicht, aus unterschied- lichen Wahrnehmungskanälen zu schöpfen und diese Erkenntnisse symbiotisch so zusammenzufügen, dass daraus etwas ganzheitlich Neues entsteht.

 

 

 

 

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Peter Hertweck Forum am 2. und 3. Dezember

Zukunftsthemen für den deutschen Mittelstand: Unternehmensnachfolge, neue Technologien, disruptive Geschäftsmodelle und die „China-Karte“

 

Baden-Baden, Juni 2020 – Über vier Jahre hinweg ist das NachfolgerForum im Europapark Rust gewachsen – in diesem Jahr geht es erstmals unter dem Namen „Peter Hertweck Forum“ (www.peter-hertweck-forum.de) an den Start. Neben der Präsenzveranstaltung am 2. und 3. Dezember ist zum ersten Mal auch die Online-Teilnahme möglich. Als Zielgruppe nennt der Initiator Peter Hertweck vor allem Unternehmer und Topmanager aus der mittelständischen Wirtschaft. Ebenso gerne gesehen sind Startups, Business Angels und Investoren mit Interesse am Mittelstand, betont er. Auf der letztjährigen Veranstaltung hatten sich mehr als 120 Teilnehmer aus diesen Kreisen zusammengefunden.

Das Spektrum der Referenten nennt Vordenker Peter Hertweck „spektakulär“. Auf der Agenda stehen illustre Persönlichkeiten wie etwa der ehemalige Vorzeigemanager Dr. Thomas Middelhoff, der langjährige Vorstandsvorsitzende der Allianz Leben, Dr. Markus Faulhaber, sowie Dr. Alexander von Frankenberg, Geschäftsführer des High-Tech Gründerfonds (HTGF), und der chinesische Unternehmer Li Shufu, Gründer und Vorstandsvorsitzender des chinesischen Autoherstellers Geely, Vorsitzender des Verwaltungsrates von Volvo Cars und größter Einzelaktionär der Daimler AG. Li Shufu wird begleitet vom Chefunterhändler für Chinas Beitritt zur Welthandelsorganisation WHO, Jongtu Long. „Unser Forum 2020 ist eine erste Anlaufstelle für deutsche Unternehmer, die bereit sind, chinesische Investoren zu akzeptieren“, sagt Forumschef Peter Hertweck.

Neben der „China-Karte“ stehen weitere Themen rund um die Unternehmensnachfolge und die Zukunftsfähigkeit der mittelständischen Wirtschaft auf dem Programm. Dazu gehören beispielsweise disruptive Geschäftsmodelle, Künstliche Intelligenz als Auslöser grundlegender Veränderungen für Märkte und Gesellschaft sowie Risiko- und Krisenmanagement, „denn die nächste Krise nach Corona kommt bestimmt“, meint Peter Hertweck.

Peter Hertweck erklärt: „Die Coronakrise hat uns vor Augen geführt, wie rasch sich die Dinge ändern können. Die Pandemie mag man als unvorhersehbar einstufen. Doch andere Veränderungen mit ähnlich gravierenden Auswirkungen sind absehbar. Dazu gehören die allumfassende Digitalisierung, das Internet der Dinge, die Künstliche Intelligenz und neue disruptive Geschäftsmodelle, die noch vor wenigen Jahren undenkbar erschienen. Hinzu kommen Themen wie Nachhaltigkeit, Umwelt- und Klimaschutz, aber auch die seit Corona notwendige neue Balance zwischen Globalisierung und Versorgungssicherheit. Auf unserem Forum werden diese und viele weitere Zukunftsthemen für Unternehmer und Führungskräfte präsentiert und diskutiert.“

Das Peter Hertweck Forum bietet einen wohl einzigartigen Rahmen der Wertschätzung, Offenheit und Authentizität, um sich über die wirklich wichtigen Dinge des unternehmerischen Lebens ein Stück mehr Klarheit zu verschaffen. Es ist ein Zusammentreffen von hochkarätigen Referenten, jahrzehntelang erfolgreichen Unternehmern, jungen Entrepreneurs, weitsichtigen Managern, Startups, Business Angels, Investoren und Persönlichkeiten mit Unternehmergeist. In diesem außergewöhnlichen Rahmen fällt es leicht, aus unterschiedlichen Wahrnehmungskanälen zu schöpfen und diese Erkenntnisse symbiotisch so zusammenzufügen, dass daraus etwas ganzheitlich Neues entsteht.

Weitere Informationen: Peter Hertweck Forum, Dr. Rudolf-Eberle-Str. 38a, 76534 Baden-Baden, Tel. +49 (0)7223 800020-0, E-Mail: info@peter-hertweck-forum.de, Web: www.peter-hertweck-forum.de

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PRESSE & STUDIEN bis 2019

BWS-Peter Hertweck Forum mit großem Erfolg

Umfrage im Vorfeld des BWS Peter Hertweck Forum für die mittelständische Wirtschaft

 

Baden-Baden, 7. Dezember 2018 – Mit 150 Teilnehmern – mehr als doppelt so vielen wie im Jahr zuvor – übertraf das BWS Peter Hertweck Forum alle Erwartungen. Für BWS-Geschäftsführer Peter Hertweck steht indes vor allem die Qualität der Teilnehmer im Vordergrund: „Drei Viertel waren Unternehmer, also exakt die Zielgruppe“. Neben Firmenchefs, die sich langsam aus dem Betriebsalltag zurückziehen wollen und dafür eine Nachfolge suchen, waren auch viele angehende Unternehmer dabei, die sich zutrauen, die Nachfolge anzutreten. „Es gab auf dem Forum zahlreiche Vorgespräche, um beide Seiten zusammenzubringen“, freut sich BWS-Chef Peter Hertweck. 

Das BWS Peter Hertweck Forum kombinierte Know-how, Netzwerken auf C-Level-Ebene und dem Raum für individuelle Lösungsansätze im persönlichen Gespräch. Zu den Keynote-Sprechern auf dem BWS Forum („Bewegen. Wertschätzen. Stärken.“) gehörten der Unternehmer und Berater Walter Kohl, Sohn des ehemaligen Bundeskanzlers Helmut Kohl, der deutsche Vorzeigeunternehmer Wolfgang Grupp der Textilfirma Trigema, die Mitgründerin und Generalsekretärin des Diplomatic Council, Hang Nguyen, sowie Michael Mack, Spross der seit 235 Jahren erfolgreichen Unternehmerfamilie Mack, die unter anderem den Europapark Rust betreibt, in dem die Veranstaltung stattfand. 

Peter Hertweck erklärt: „Wir erleben einen rapiden Wandel von der herkömmlichen Wirtschaftsordnung in eine neue Wirtschaftswelt. Es entstehen binnen weniger Jahre völlig neue Geschäftsmodelle, die viele Branchen auf den Kopf stellen. Moderne Technologien bringen neue Vertriebswege hervor und erlauben nie dagewesene Produktionsverfahren. Wertschöpfungsketten ändern sich binnen weniger Jahre. Abnehmer – Konsumenten wie Geschäftskunden – stellen Anforderungen, die noch einige Jahre zuvor undenkbar waren. Die Digitalisierung ist der Motor dieser Entwicklung, aber die Auswirkungen gehen weit über die Technologie hinaus. Jede Unternehmensnachfolge ist heute in diesem dramatischen Wandlungsprozess zu betrachten und zu organisieren. 

Neben dem Zusammentreffen von Unternehmern, die abgeben, und solchen, die an den Start gehen, gab es auch eine ganze Reihe unmittelbarer Erkenntnisse aus der Veranstaltung: 

Jeder Vorstand bzw. Aufsichtsrat hat für mindestens drei Nachfolgekandidaten zu sorgen.  Der erste Kandidat muss bereit stehen, wenn ein Notfall eintritt und eine plötzliche Nachfolge erforderlich ist. Der zweite Kandidat soll in die Fußstapfen des Vorstands treten, wenn dessen Vertrag ausläuft. Der dritte Kandidat wird als langfristiger Nachfolger aufgebaut. 

Kommunikation ist das A und O bei jeder erfolgreichen Unternehmensnachfolge. Dazu gehören Klarheit über die festzulegenden Ziele, ein klares Rollenverständnis und Sprachregelungen, die sich der verändernden Situation anpassen. 

Man muss loslassen können. Wer ein Unternehmen übergibt, muss sich von seiner Firma verabschieden. 

Peter Hertweck erklärt: „Wir erfassen nur etwa ein Prozent der Welt mit unseren Sinnen. Damit Wirtschaft nachhaltig und zum Wohl der Menschen funktioniert, muss man sie jedoch weit über dieses ein Prozent hinaus ganzheitlich betrachten. Das gilt für jedes Unternehmertum, aber in der Nachfolgephase ganz besonders.“

BWS-Studie: Fehler bei der Unternehmensnachfolge kosten Milliarden

Aktuelle Umfrage im Vorfeld des BWS-Peter Hertweck Forums für die mittelständische Wirtschaft

 

Baden-Baden, 20. November 2018 – Durch Fehler bei der Unternehmensnachfolge werden jährlich allein in Deutschland Milliardenwerte vernichtet. Dies ergibt der aktuelle Report „Unternehmensnachfolge“, den die Beratungsgesellschaft BWS Consultants im Vorfeld der Veranstaltung „BWS Peter Hertweck Forum“ vorgestellt hat. Für die Studie wurden 100 mittelständische Firmen befragt.  Mehr als 1 Mrd Euro an Unternehmenswert werden durch gescheiterte oder fehlerhafte Nachfolgen pro Jahr in Deutschland vernichtet, schätzt 60 Prozent der Befragten. Ein Viertel geht sogar von Firmenwerten im Wert von über 100 Mrd Euro aus. „In der Realität werden es jedes Jahr ein zig paar Milliarden sein, die der deutschen Wirtschaft verloren gehen, weil es nicht gelingt, eine geordnete Nachfolgeregelung im Unternehmen zu erreichen“, schätzt BWS-Chef Peter Hertweck.

Häufigste Ursache für die Weitergabe eines Unternehmens an die nächste Generation ist im Mittelstand, laut Umfrage, Streit in der Familie (43 Prozent). In einem Drittel aller Fälle liegt das daran, dass der Senior nicht loslassen kann oder will. In 35%  der Fälle kommt es zu einem ungeordneten und häufig chaotischen Übergang, weil der Senior plötzlich erkrankt oder stirbt, ohne seine Nachfolge ausreichend geregelt zu haben. Erst an vierter Stelle auf der Skala des Scheiterns stehen unternehmerische Gründe, nämlich der Wandel des Geschäftsmodells, das es unmöglich macht, eine Firma in die nächste Generation zu führen (29 Prozent aller Fälle, Mehrfachnennungen waren erlaubt). Finanzierungsprobleme und Konflikte zwischen Nachfolgern und Kapitalgebern sind hingegen die Ausnahme, die nicht einmal in 10 Prozent der Fälle ernsthafte Schwierigkeiten bereiten, hat die Untersuchung ergeben. Allen Hürden zum Trotz finden rund 80 Prozent aller Unternehmensnachfolgen einen glücklichen Ausgang, meinen 40 % der von BWS Befragten. 39 Prozent gehen laut Umfrage davon aus, dass in immerhin der Hälfte aller Fälle eine Lösung gelingt.

„Gewiefte Unternehmer, die eine Firma ihr Leben lang erfolgreich aufbauen, sammeln viele wertvolle Erfahrungen – aber häufig fehlt ihnen die entscheidende Erfahrung der Firmenübergabe an die nächste Generation“, sagt BWS-Chef Peter Hertweck. Aus diesem Grund hat er gemeinsam mit mittelständischen Unternehmensinhabern das BWS Peter Hertweck Forum ins Leben gerufen. Es dient vor allem dem vertraulichen Erfahrungsaustausch und Know-how-Transfer für Unternehmensverkauf und strategisches Wachstum.

Weitere Informationen: BWS Peter Hertweck Forum, Dr. Rudolf-Eberle-Str. 38a, 76534 Baden-Baden, Tel.: +49 (0)7223 800020-0, E-Mail: info@NachfolgerForum.de, Internet: www.NachfolgerForum.de

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Philipp Kirsch GmbH bietet Beispiel gelungener Unternehmensnachfolge

Weltweit agierender Hersteller von Kühl- und Gefrierschränken für das Gesundheitswesen und Laboratorien nutzt familienfremde Nachfolge in der Führungsetage als Chance

 

Baden-Baden/Willstätt-Sand, 15. November 2018 – Wenn die Nachfolge fehlt, gerät das führerlose Unternehmensschiff oft schnell ins Wanken. Manchmal glückt die Auslagerung der Nachfolge allerdings ganz exzellent. Das beweist zum Beispiel das Willstätter Traditionsunternehmen Philipp Kirsch GmbH (www.kirsch-medical.de). Dr. Jochen Kopitzke ist seit 2012 alleiniger Geschäftsführer und Gesellschafter des Unternehmens, da die Kinder aus dem Familienbetrieb kein Interesse an der Nachfolge zeigten. „Mein persönliches Ziel war es, in die Praxis einzusteigen, die Familie Kirsch suchte jemanden, der die Praxis übernimmt.
Wir haben uns also gesucht und gefunden“, sagt Dr. Kopitzke.

Wenn Laufbahnen sich treffen

Kopitzke studierte in Tübingen und Poitiers (Frankreich), bevor er in Mannheim promovierte. Als Wirtschaftswissenschaftler übernahm er immer mehr Praxisprojekte bei Großunternehmen. Gleichermaßen wuchs sein Wunsch, in der Praxis in leitender Funktion aktiv werden zu dürfen. Dieser Wunsch stimmte mit dem Ziel der Gebrüder Kirsch überein, die über Jahre bereits eine Lösung für die Nachfolge suchten, um Arbeitsplätze sichern zu können. 2010 trat der heutige Geschäftsführer Kopitzke in das Unternehmen ein, der Nachfolgeprozess war zum Januar 2012 abgeschlossen. Das anschließende Wachstum erlaubte, die zuvor getrennten Standorte von Produktion und Verwaltung an einem neuen Standort in Willstätt zu vereinigen um zusätzliche Dynamik zu schaffen. Der neue Standort ging 2017 erfolgreich in Betrieb.

BWS Peter Hertweck Forum bietet eigene Lösungen

Eine solche reibungslose Übergabe ist nicht die Regel. Die Gründe sind zahlreich: Oft will der Senior nicht loslassen, doch genauso oft, möchte der Junior auch nicht übernehmen. Ganz zu schweigen von Fällen in denen eine Nachfolge sehr kurzfristig geregelt werden muss, etwa weil der Geschäftsführer überraschend ausfüllt. BWS Geschäftsführer Peter Hertweck hat für die erfolgreiche Übergabe an die nächste Generation das BWS Peter Hertweck Forum aufgebaut (www.NachfolgerForum.de). Es dient vor allem dem Erfahrungsaustausch und Know-how-Transfer für Nachfolgethemen. „Oft stimmen, so wie im vorliegenden Fall, Interessen einfach überein. Beide Seiten sollten weder das eigene Unternehmen noch die persönlichen beruflichen Wünsche dem Zufall überlassen. Erfolg ist planbar“, so Hertweck.

Weitere Informationen zum Thema Unternehmensnachfolge sowie zum BWS Peter Hertweck Forum unter www.NachfolgerForum.de.

Einladung zum BWS Peter Hertweck Forum

Mit Henkel, Grupp und Berger im Gespräch

 

BWS Peter Hertweck Forum, 3. bis 4. Dezember 2018
Europa-Park Rust, Hotel Colosseo,
Europapark-Strasse 6, 77977 Rust/Baden

Rust/Baden-Baden, 24.10.2018 – Unter der Schirmherrschaft von Hans-Olaf Henkel widmet sich das BWS Peter Hertweck Forum (www.nachfolgerforum.de) auch im Jahr 2018 dem Thema Unternehmensnachfolge. Zu den hochkarätigen Referenten am 3. und 4. Dezember 2018 im Europa-Park Rust gehören unter anderem Roland Berger, Walter Kohl und auch Bonita & Wolfgang Grupp. 

Das BWS Nachfolger-Forum versteht sich als Plattform für Unternehmensnachfolge. So suchen auf der einen Seite 700.000 Mittelständler erfolglos eine Nachfolge für ihr Unternehmen, während auf der anderen Seite hochqualifizierte Führungspersönlichkeiten ein neues Betätigungsfeld und unzählige Investoren nach Anlagemöglichkeiten oder aktiven Beteiligungsmöglichkeiten suchen. Das BWS Peter Hertweck Forum fördert den Austausch aller Interessentengruppen. 

Vertreter der Presse sind herzlich eingeladen, sich persönlich detailliert vor Ort zum Thema Unternehmensnachfolge zu informieren. Peter Hertweck, der Initiator und Leiter der Veranstaltung, steht zu diesem Zweck für Hintergrundgespräche zur Verfügung. 

Anmeldungen zur Veranstaltung sowie die Organisation terminlicher Absprachen nimmt das Team des BWS Peter Hertweck Forums unter presse@nachfolgerforum.de entgegen. 

Mittelstandsnetzwerk BWS Peter Hertweck Forum

Gezielte Strategie, reibungsloser Ablauf, wertvolle Kontakte: BWS Peter Hertweck Forum schafft Sicherheit im Prozess der Unternehmensnachfolge

 

Das BWS Peter Hertweck Forum bringt mittelständische Unternehmer, die in Deutschland Nachfolger suchen, mit Investoren und hochqualifizierten Fach- und Führungskräften zusammen. 

Die Plattform für die Nachfolge findet am 3. und 4. Dezember 2018 im Europa-Park Rust statt. Das Forum pflegt ein intensives Beziehungs- und Wissensnetzwerk zu herausragenden Unternehmerpersönlichkeiten und bietet den Teilnehmern des Forums damit Zugang zu konkretem Know-how und einem gewinnbringenden persönlichen Netzwerk. Daneben findet das Forum Antworten auf Fragen zur digitalen Transformation, Herausforderungen der finanziellen Bedingungen, Anforderungen des Managements, Buy-Out oder auch Stiftungsgründungen. 

Nachfolge ist ein ganzheitliches Thema, das den Spagat zwischen fachlicher Kompetenz und persönlichen Stärken fordert. Gleichzeitig stellt es aber auch Familien vor Herausforderungen. Besonders interessant ist das Peter Hertweck Forum daher auch für Familienmitglieder und Frauen. Sie erfahren, wie sie den Nachfolgeprozess mit begleiten können, so dass der Verkauf möglichst allen Beteiligten hilft, bevor der Familienfrieden nachhaltig gestört wird. 

Plötzlich Chef: Wenn das Schicksal bestimmt

BWS Peter Hertweck Forum gibt Führungskräften mittelständischer Unternehmen und deren nächsten Angehörigen praktische Tipps, für einen möglichen Notfall

 

Baden-Baden, 23. Oktober 2018 – Kaum ein mittelständisches Unternehmen ist auf den Verlust eines Geschäftsführers vorbereitet. Doch Unfall oder Krankheit können die unternehmerische Entwicklung schnell und unerwartet in neue Richtungen lenken. Das BWS Peter Hertweck Forum stellt am 3. und 4. Dezember im Europapark Rust Beispiele für Schicksalsschläge in mittelständischen Unternehmen vor und bietet erste Handlungsoptionen für den Notfall. „Es sind große Schicksale, die hinter vielen Unternehmen stehen, das darf man niemals vergessen. Es sind nicht selten menschliche Katastrophen, die sich im Auftrag der Wirtschaftlichkeit in den Hintergrund stellen müssen“, so Peter Hertweck, Leiter des BWS Peter Hertweck Forums (www.NachfolgerForum.de).

Persönliches Schicksal annehmen
Schwere persönliche Schicksale annehmen mussten beispielsweise Walter Kohl und Brigitta Schrempp. Über ihre persönlichen Herausforderungen des Unternehmertums werden sie auch auf demPeter Hertweck Forum sprechen. Brigitta Schrempp war über Nacht Chefin eines Softwareunternehmens, da ihr Mann Gustl Schrempp mit dem Hubschrauber abstürzte. Walter Kohl musste eine Verkettung von Umständen rund um seine Eltern verkraften. Heute ist dem erfolgreichen Unternehmer und Autor ein Herzensanliegen, Menschen auf ihrem Weg zu mehr Lebensfreude und einem selbstbestimmteren Leben zu begleiten. Seit fünf Jahren ist er als Referent und Coach mit dem Schwerpunkt auf mittelständische und unternehmergeführte Unternehmen tätig. Seine Themen umfassen Unternehmensführung, Kommunikation, Wirksamkeit, kaufmännische Steuerung, Strategiethemen und Change-Management.

Gemeinsam austauschen und aufbauen
Mit Hilfe dieser hochrangigen Gesprächspartner bietet das BWS Peter Hertweck Forum Unternehmen praktische Handlungsempfehlungen und Angehörigen wie Führungskräften Lösungsvorschläge für einen möglichen Notfall. „Im BWS Peter Hertweck Forum geht es um das Unternehmertum an sich und um alles, was damit zusammenhängt. So geht es beispielsweise darum, herauszufinden, wie sich die Familie in einen Verkaufsprozess positiv einbringen, wo sie einwirken kann, die richtigen Fragen stellen oder in der Lage ist, Anregungen zu setzen, damit alle Beteiligten das beste Ergebnis erreichen“, erklärt Hertweck.

BWS-Studie: Deutscher Wirtschaft droht Ausverkauf

Aktuelle Umfrage im Vorfeld des BWS-Peter Hertweck Forums für die mittelständische Wirtschaft

 

 

Baden-Baden, 26. September 2018 – Der deutschen Wirtschaft droht ein nie dagewesener Ausverkauf. So viele mittelständische Firmenchefs wie noch nie zuvor suchen nach einem Nachfolger. Wird dieser nicht gefunden, gehen die Unternehmen an Aufkäufer aus China und den USA. So lässt sich das Fazit des aktuellen Reports „Unternehmensnachfolge“ der Beratungsgesellschaft BWS im Vorfeld der Veranstaltung „BWS Peter Hertweck Forum“ ziehen.

Für die Studie wurden 100 mittelständische Firmen befragt. Demnach geht die Hälfte der Befragten fest davon aus, dass mehr als 100.000 deutsche Mittelständler in den nächsten zehn Jahren eine Nachfolgeregelung benötigen. Gut 45 Prozent schätzen, dass es sogar mehr als 200.000 Firmen sind.

Zwei Drittel sehen die aggressivsten Aufkäufer deutscher Unternehmen aus China kommen. 54 Prozent beklagen den Ausverkauf an die USA. 41 Prozent warnen vor dem Verkauf an russische Investoren (Mehrfachnennungen waren in der Umfrage ausdrücklich erlaubt). Firmenaufkäufe innerhalb der Europäischen Union stuft eine Mehrheit von 61 Prozent als weniger interessant ein.

„53 Prozent der mittelständischen Firmenchefs suchen die Nachfolge in der Familie“, erläutert BWS-Chef Peter Hertweck die Studienergebnisse. Lediglich 14 Prozent wollen von vornherein einen Externen ins Unternehmen bringen. Der Verkauf an einen Investor stellt nicht einmal für 8 Prozent der Mittelständler die bevorzugte Lösung dar. „Aber wenn sich kein Nachfolger im eigenen Beritt findet, müssen sich die Firmen natürlich anderweitig umschauen“, sagt BWS-Chef Hertweck. So können sich laut Report immerhin 23 Prozent der Befragten sogar den Gang an die Börse als Option vorstellen.